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Stahlburschen Bitcher

589,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Preisverlauf
Hersteller
Grillprodukt Art,

+ hervorragende Ergebnisse im Test bei allen Fleischsorten und Fisch

+ große Grillfläche reicht auch für ein Tomahawk Steak mit Knochen

+ gleichmäßige und konstante Hitzeverteilung über die Grillfläche

+ Fett tropft nicht nach außerhalb des Grills, wie bei Beefer Pro und Co.

+ sehr gut zu reinigen – kein Werkzeug nötig

+ absolut robustes Gerät, toll verarbeitet

– keine automatische Zündung


Wir haben im 5er grill-kenner Team seit 2017 mehr und mehr Bitcher! Aktuell haben schon drei von uns (Michael, Thomas und Olaf) auf den Bitcher umgestellt. Warum? Er ist einfach der Beste Oberhitzegrill am Markt! Die Gründe hierfür und wo er im Vergleich zu mittlerweile 14 anderen von uns getesteten Oberhitze- und Hochtemperaturgrills Vor- und Nachteile hat, haben wir hier zusammengefasst.

Deshalb ist der Stahlburschen Bitcher unser Testsieger für Oberhitzegrills

Seit nun über 2 Jahren setzen wir den Bitcher Grill ein – zwischenzeitlich haben drei von uns einen Bitcher Oberhitzegrill und nutzen diesen mehrmals die Woche. Entsprechend sieht mal das Gerät auch oft auch unseren Bildern. Wir haben über die letzten Jahre alles Erdenkliche im Bitcher gegrillt und sind von der Qualität des Gerätes und seinen Grillergebnissen absolut überzeugt.

Tomahawk Steak im Bitcher

Tomahawk Steak im Bitcher

Der Bitcher ist robust, denn:

  • Er ist hochwertig verarbeitet. Daher wiegt er auch über doppelt so viel wie der Beefer Pro und bis zu 4-mal mehr als günstige Oberhitzegrills. Das verwendete, dicke Edelstahl sorgt für Stabilität aber auch eine Top-Isolierung und einfache Pflege.
  • Die robuste Edelstahl-Oberfläche von hochwertiger Qualität lässt sich auch nach Jahren der Nutzung noch gut reinigen.
  • Alle Bitcher stehen bei uns oft auch bei Regen draußen über Nacht und haben schon zwei Winter auch im Schnee überstanden. Die Geräte haben keine Probleme und das Grillverhalten ist immer noch identisch zum ersten Tag
  • Wir nutzen jeden Bitcher mehrfach die Woche. Das macht dem Oberhitzegrill nichts aus. Die Performance ist weiterhin hervorragend. Das kann man bei anderen Oberhitzegrills nicht sagen, bei denen sich nach wenigen Nutzungen das Gehäuse verzieht (z.B. Meator) oder zumindest die Führungsschienen nicht mehr passen (Intergrill, usw.). Beim Bitcher ist die Grillfreude nach 2 Jahren immer noch wie am ersten Tag.
  • Der Bitcher hat im Vergleich zu vielen anderen Oberhitzegrills eine echte Baumusterprüfung (DVGW-Zertifizierung) und ist damit auf seine Sicherheit geprüft.

 

Der Bitcher liefert hervorragende Ergebnisse bei allen Fleischsorten, Gemüse und auch Fisch sowie Meeresfrüchten. Das liegt vor allem daran, dass er ein sehr gut isoliertes Gehäuse hat und die Oberhitze so nicht schnell entweicht. Dadurch hast Du im Grillraum des Bitchers eine deutlich höhere Temperatur als bei anderen Oberhitzegrills. Das hilft Steaks und anderes Grillgut besser auf den Punkt zu garen!

Die sensationell große Grillfläche von 32,5 x 17,5 cm des Bitchers reicht auch für ein Tomahawk Steak mit Knochen aus. Das gelingt bei keinem anderen Oberhitzegrill im Test derart gut wie im Bitcher. Auch ein dickes Stück Fleisch kann man im Bitcher unten im Grill lagern und somit auf Temperatur bringen bevor im oberen Bereich des Bitchers dann die Oberfläche des Steaks karamellisiert wird.

Der Brenner des Bitchers liefert eine absolut gleichmäßige und konstante Hitzeverteilung über die Grillfläche. Der Regler “eiert” also nicht so wie bei anderen Oberhitzegrills, wo die Hitze durchaus mal um +/- 50 Grad schwankt. Zudem sieht man am Toast Test, dass die direkte Hitze auf der vollständigen Breite der Grillfläche wirkt und nur im äußersten vorderen Bereich abfällt. Das vorne am Gerät Wärme austritt und nach oben entweicht, ist bei allen Oberhitzegrills konstruktionsbedingt der Fall, aber beim Bitcher im Vergleich zu anderen Oberhitzegrills am geringsten spürbar.

Der Bitcher ist an der Bodenplatte dicht. So tropft Fett das die Wand herunterläuft in die mitgelieferte Fettwanne im GN Maß 1/3. Wenn Fett daneben spritzt, dann bleibt es dennoch im Gerät, denn der Bitcher ist dicht auf der Bodenplatte. Bei allen anderen Oberhitzegrills wie dem Beefer Pro läuft das Fett seitlich und hinten durch die Ritze zwischen Bodenplatte und Wand nach außen.

Du kannst den Bitcher ohne Werkzeug zerlegen und damit sehr gut zu reinigen. Das machen wir zweimal im Jahr, aber auch nur, weil er oft auf unseren Bildern zu sehen ist.

Was uns am Bitcher nicht so gut gefällt ist, das er keine automatische Zündung hat. Da könnte der Hersteller nachlegen. Klar ist es puristischer, den Oberhitzegrill mit einem langen Feuerzeug anzuzünden, aber eine elektrische oder anderweitige Zündung bieten alle anderen Oberhitzegrills bei uns im Test. Was schon die Modelle unter 100 Euro bieten, sollte auch unserer Meinung nach bei einem Oberklasse Oberhitzegrill nicht fehlen.

In Summe: Für uns ist der Stahlburschen Bitcher der Beste Oberhitzegrill. Nach 2 Jahren Dauereinsatz und im Vergleich zu vielen anderen Oberhitzegrills haben wir da keine Zweifel dran!

Beefer Vergleich mit Bitcher, WeGrill, Steakreaktor

Wir haben den Bitcher in klein und groß (= GroBi) u.a. gegen den Beefer Pro getestet.

Technik und Lieferumfang des Stahlburschen Bitcher

Beim Kauf des Bitchers erhielten wir neben dem massiv gebauten Gerät im Karton auch einen Druckminderer mit dem 150 cm langen Gasanschlußschlauch. Zudem erhältst Du die Fettschale für den Boden (eine 1/3 Gastronormschale mit 2 cm Tiefe), ein im Vergleich zu anderen Oberhitzegrills mit 4mm sehr dickes, elektropoliertes Edelstahl Grillrost und den passenden Edelstahlgriff, der durch einen eingebauten Flaschenöffner glänzt.

Im Paket ist auch ein schwarzer Aramid Grillhandschuh der Firma Feuermeister enthalten, um beim zünden des Brenners die Armhaare zu schonen. Diesen benötigt man am Oberhitzegrill nicht wirklich, aber dennoch ist er für den ambitionierten Griller auch an anderen Grills einsetzbar.

Wenn Du magst, kannst Du noch einen sehr stylischen Griff aus der Red Spirit Serie als Zubehör erwerben. Dieser hat einen runden, roten Griff und ist somit sehr handlich.

Die Technik

Bitcher Beefer Grillrost Grössenvergleich

Größenvergleich: das T-Bone passt auf das Bitcher Rost (unten) aber nicht auf das Beefer Pro Rost (oben) – das Bitcher Rost ist deutlich größer in der Länge und auch in der Breite (KLICK ZUM VERGRÖSSERN auf das Bild)

Der Bitcher arbeitet wie die meisten Oberhitzegrills mit 850 Grad Oberhitze aus einem Keramik Gasbrenner. Der Unterschied ist hier aber zu den anderen Oberhitzegrills im Test: Der Bitcher erreicht die 850 Grad aufgrund des guten Brenners auch wirklich. Wir haben dies mit einer Wärmebildkamera im Oberhitzegrill Vergleich ja gemessen. Auch ist die Wärme im Innenraum deutlich höher als bei vergleichbaren Modellen anderer Hersteller oder dem Beefer Pro, da das Material des Bitchers deutlich dicker ist und gut isoliert. So kann man auch auf der Oberseite seinen Latte Macchiato oder ein Bier abstellen, während unten im Gerät gegrillt wird.

Was wir sehr gut finden, ist die Größe des Grillrostes im Bitcher. Es ist im Vergleich zu fast allen anderen Oberhitzegrills länger und breiter. Dabei ist der Brenner auch derart gut positioniert, dass die Wärme auch vorne am Rand noch ausreichend ist, um nahezu über die gesamte Länge des Rostes eine identische Temperatur zu gewährleisten.

Wo andere Oberhitzegrills meist mit Brennelementen von 1,5 KW arbeiten, brennt der Bitcher wie der Beefer One Pro auch mit 3,5 KW. Da wo die anderen Geräte aufhören, fängt der Bitcher quasi erst an.

Die Intensität des Brennelements lässt sich mit einem roten Drehrad oben hinten am Bitcher stufenlos einstellen. Die niedrigste Temperatur des Brenners die wir gemessen haben über die Wärmebildkamera waren 390 Grad direkt am Brenner, die oberste waren 868 Grad.

Die Einschübe sind sehr stabil und vor allem lang nach vorne montiert. Durch den sehr robusten Grilleinschub, kann man das stabile Grillrost nahezu komplett aus dem Bitcher herausziehen. So musst Du nicht schweres Fleisch “zittrig” in den Oberhitzegrill einführen und kannst es durch die Schienen geführt sicher entnehmen oder ohne Hitze zwischenlagern.

Leg los: Aufbau und Inbetriebnahme

Der Stahlburschen Bitcher kommt sicher verpackt in einem dicken Karton bei uns an. Der Postbote merkt am Gewicht, dass er Qualität schleppt 😛

Die Inbetriebnahme ist recht einfach. Gerät aus dem Karton entnehmen und den Gaschlauch samt Druckminderer montieren und sicher verschrauben. Dann den Druckminderer an die Gasflasche anschließen. Nun kann es schon los gehen.

Zum zünden musst Du das Gas aufdrehen, den roten Knopf am Bitcher eine viertel Umdrehung (bis auf Volllast) gegen den Uhrzeigersinn drehen, nach unten drücken und dann mit einem langen Feuerzeug idealerweise vorne am Gerät zünden. Die Hand nicht ins Gerät einführen (außer Du hast den Aramid Handschuh an 😛 ), sonst hast Du ggf. flambierten Flaum durch die Haare auf der Hand. Dies wäre dann allerdings Deine erste und einzige negative Erfahrung mit dem Bitcher. Wir würden dem Hersteller hier eine elektrische Zündung empfehlen.

Das Grillrost haben wir zu Beginn ohne Grillgut rund 3 Minuten von beiden Seiten bei mittlerer Hitze auf mittlerer Einschubstufe eingebrannt. So sind etwaige Produktionsrückstände verbrannt.

 

Die Bedienung des Bitchers

der beste Steakgrill - Bitcher

Steak von der Alten Kuh im Bitcher

Vermutlich willst Du nun Dein erstes Steak zubereiten. Dafür ist der Bitcher ein idealer Steakgrill durch die Oberhitze. Ganz einfach also mit dem Bitcher! Lass das Fleisch auf Raumtemperatur erwärmen und lege es dann so in den Bitcher, dass es ca. 5 cm vom Brenner entfernt ist. Ist die Kruste für Dich richtig dann umdrehen. Wenn das Steak noch nicht die ideale Kerntemperatur erreicht hat, dann legst Du es mit dem Grillrost ganz unten auf die Fettwanne und wartest, bis die für Dich ideale Temperatur erreicht ist. Mit der Zeit wirst Du Dich daran gewöhnen wie man mit Entfernung zum Brenner und der Hitze des Brenners Top-Grillergebnisse erzielt.

Das Grillrost kann man sicher mit dem Griff rein- und rausführen. Es kann sicher auf einer der vier verschiedenen Höhen oder ganz unten auf der Fettwanne abgelegt werden. Hier wünscht man sich vom Hersteller ggf. noch 2 bis 3 weitere Stufen unterhalb der vier aktuellen Stufen, weil man mit der Entfernung zum Brenner schneller spielen kann als mit der Einstellung der Temperatur am roten Drehrad. Alternativ kannst Du auch eine höhere GN-Schale benutzen, damit das Grillgut dort drauf abgelegt werden kann.

Nach dem Grillen: Reinigung des Bitchers

Den Stahlburschen Bitcher kann man hervorragend reinigen. Wir wischen den Grill normalerweise mit Wasser oder Spüliwasser einfach feucht aus, solange er noch warm ist. Das geht bereits in der Ruhephase Deines Steaks. Ist das Gerät abgekühlt (nach ca. 7 Minuten) dann ist es auch wieder trocken.

Das Grillrost und die Fettwanne sowie den Griff geben wir immer in die Spülmaschine.

Für die große Reinigung ab und an (bei uns 2x im Jahr), musst Du die vier Torx Schrauben am hinteren Blech lösen, die Füsse abschrauben und die Gassicherung entfernen. Dann kannst Du die obere Einheit mit dem Brenner nach hinten wegschieben und dann die beiden Seitenelemente entnehmen. Das Ganze ist sicher ineinandergesteckt. So kommst Du an alle Elemente einfach ran und kannst diese auch mit Edelstahlpflege reinigen.

 

Unsere Testergebnisse zum Stahlburschen Bitcher

Unsere drei Stahlburschen Bitcher laufen nun seit 2 Jahren bei Thomas, 18 Monaten bei Michael und einem Jahr bei Olaf, der zudem noch einen Beefer Pro, den Landmann LM 800 besitzt. Wir haben den Bitcher ausführlich im Einsatz – jeder von uns mehrfach die Woche. In unserem großen Vergleichstest von Oberhitzegrills und auch im Hochtemperaturgrill Vergleich musste der Bitcher sich gegen die Wettbewerber beweisen und tat dies mit Bravur.  Der Bitcher ist klarer Testsieger bei den Oberhitzegrills!

Grillen mit dem Bitcher

Generell probieren wir mit Oberhitzegrills sehr viel aus. Entsprechend auch mit dem Bitcher. Ein Oberhitzegrill erhitzt das Grillgut ausschließlich von oben. Dadurch muss man das Grillgut normalerweise wenden (bis auf Spiegelei). Generell kann man somit fast jedes Grillgut auf den Grillrost legen und zubereiten, außer solches das ausschließlich indirekte Hitze benötigt.

Hier unsere Testergebnisse für den Bitcher im Detail. Diese haben wir in den letzten beiden Jahren durch ausführliche Nutzung des Grills zusammengestellt.

 

Toast Test

Im Toast Test benötigt der Bitcher lediglich 13 Sekunden bis das Toast brennt. Das ist der Spitzenwert und basiert darauf, dass er die höchste Leistung am Brenner bringt. Der Toast liegt bei diesem Test 9 cm weg vom Brenner. Es wirken hier rund 720 Grad auf die Oberfläche des Toast – der Beefer Pro im Vergleich hat bei dieser Distanz nur 540 Grad und benötigt 49 Sekunden bis der Toast brennt.

Der Bitcher zeigt im Toast Test eine hervorragende Verteilung der direkten Hitze. Die Toastscheiben sind nahezu bis an die Kanten gleichmäßig gebräunt. Auch nach vorne zur Öffnung ist der Hitzeverlust nicht derart groß wie bei anderen Oberhitzegrills. Durch die vergleichsweise große Grillfläche von 32,5 x 17,5 cm kann er also auch große Stücke Fleisch gleichmäßig zubereiten.

Rindfleisch vom Bitcher – Steak und Co.

Die höhere Hitze seines Brenners kommt dem Rindfleisch im Bitcher zu gute. Wir hatten jetzt schon nahezu jede Rinderrasse im Bitcher. Von Wagyu, Simmentaler Rind, US Beef bis zur Alten Kuh aus Spanien (Txogitxu) haben wir alles perfekt hinbekommen. Das erfordert auch keine große Übung. Auch große Stücke wie Flank Steak oder ein Tomahawk Steak mit Knochen passen wunderbar in den Bitcher. Das macht den Bitcher für uns zu dem Steakgrill schlechthin, wenn es an die Oberhitzegrills geht. Lediglich der Landmann LM 800 und der OPUS Powergrill bekommen die Steak Kruste besser hin.

Generell kann man Rindfleisch bzw. Steaks nach verschiedenen Methoden im Oberhitzegrill zubereiten:

  • zuerst von beiden Seiten rund 1-2 Minuten von oben karamellisieren bis die gewünschte Kruste vorhanden ist. Dann unten im Grill ziehen lassen, bis die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist
  • gutes Fleisch wie Wagyu auf Zimmertemperatur erwärmen lassen und dann bis zur passenden Kruste auf dem Bitcher karamellisieren. Hierbei das Steak weiter weg vom Brenner einschieben, damit das Fleisch innen auch Temperatur annimmt während außen Kruste gebildet wird. Sind beide Seite fertig hat man meist innen noch eine Kerntemperatur von 30 bis 50 Grad (je nach Dicke des Fleisches). Wagyu kann man aber hervorragend so genießen!
  • Das Steak im Sous-Vide Bad oder im Backofen auf rund 10 Grad unter der Zielkerntemperatur bringen. Dann von beiden Seiten karamellisieren. Fertig! Hierbei wird die Kruste sehr schnell erzeugt, da das Fleisch bereits warm ist.

Mit dem Bitcher wird Dir das Steak in jedem Falle perfekt gelingen und daher hervorragend schmecken. Auch für 8 Personen bist Du mit der großen Grillfläche ausreichend schnell!

Rindersteak vom Bitcher Steakgrill

Alte Kuh Roastbeef in bester Qualität vom Bitcher (42 Grad im Kern)

Anderes Grillgut mit dem Bitcher

Wir halten es hier kurz. Folgendes haben wir öfter getestet und es klappt hervorragend:

  • Schwein: Egal ob Schweinefilet im ganzen oder auch Koteletts vom Iberico – der Bitcher packt beides und verpackt das Fleisch in einer wunderbare Kruste. Bei Schwein solltest Du allerdings vorher das Fleisch unten im Bitcher auf kurz vor Kerntemperatur bringen oder dies in einem anderen Grill bzw. dem Backofen erledigen. Es geht auch anders rum: Erst Kruste dann weiter erwärmen.
  • Geflügel: Hähnchenbrust, Keulen und Flügel gelingen sehr gut auf dem Bitcher. Auch hier sollte das Grillgut erst auf rund 55 Grad gebracht werden im Kern und dann unten im Bitcher mit 2 fachen Wenden final zubereitet werden.
  • Grillwurst einfach unten in den Bitcher in die Fettwanne legen, einmal wenden und fertig ist die Wurst. Das gelingt bei feinen und groben Würsten und ist kein Problem. Dabei steht der Bitcher auf mittlerer Hitze.
  • Fisch und Meeresfrüchte: Da der Bitcher das große Grillrost hat, kann man auch mühelos eine Dorade oder einen anderen Fisch im Ganzen zubereiten. Hierbei legen wir den Fisch erst einmal mit der Bauchöffnung nach oben unten in den Bitcher. So wird er erwärmt und die Kräuter und der Saft des Fisches bleiben im Inneren. Dann kommt der Fisch von beiden Seiten in die Mitte des Bitchers bei mittlerer Hitze für rund je 2 Minuten und fertig ist der Fisch.
    Auch Lachsfilets oder andere Fischfilets gelingen im Bitcher schnell und hervorragend. Mit je 2 Minuten pro Seite bei mittlerer Hitze in der Mitte vom Bitcher reichen aus.
    Oft haben wir Garnelen oder auch ab und an Hummer aus dem Bitcher. Diese bei voller Hitze unten in die Fettwanne legen oder noch besser auf das Rost, das direkt auf die Fettwanne gelegt wird. So bekommen diese auch von unten noch Wärme ab. Nach ca. 2 Minuten pro Seite sind die Garnelen fertig – der Hummer braucht rund 4 Minuten pro Seite. Hierbei den Schwanz zur Öffnung hin positionieren.
    Auch Jakobs- und Kammmuscheln gelingen im Bitcher sehr gut und schnell. Diese bei mittlerer Hitze auf der untersten Schiene (in die Mitte vom Bitcher) und dann 2 Minuten von oben erhitzen. Wer mag kann mit Parmesan gratinieren.
  • Gemüse: Ob Aubergine, Zucchini, Paprika oder anderes Gemüse wie Kürbis. Alles schon gemacht und wunderbar geworden. Meist das Gemüse unten ziehen lassen und dann bei geringster Hitze oben nah an den Brenner bringen für das Röstaroma. So gelingt es nahezu immer. Vorher sollte man das Gemüse leicht marinieren.
  • Tortilla Chips mit Käse: Immer wieder gerne machen wir für Grillabende als Appetizer ein paar Tortilla Chips mit Käse überbacken. Klar kann man auch Jalapenos etc. dazu geben. Das ganze geht sehr schnell. Einfach die Chips in die Wanne unten schütten und dann den Käse und die anderen Toppings darüber. Die Hitze auf mittlere Hitze stellen und rund 2 Minuten warten. Fertig! Das geht auch mal zwischen ein paar Steaks 😉
  • Spiegelei mit Speck: Thomas macht sich oft sein Spiegelei auf Bacon im Bitcher. Dazu einfach den Speck auf dem Rost ganz unten bei voller Hitze leicht an der Oberfläche kross machen und dann in die Fettwanne umlagern. Nun auf mittlerer Hitze runterregeln und 2 Eier darauf schlagen. Diese werden dann in rund 2 Minuten fertig und sind durch das Fett vom Bacon einfach herauszunehmen.

Mit dem Bitcher kannst Du alles ausprobieren. Sende uns doch Bilder oder hinterlasse hier einen Kommentar zu Deinen Erfahrungen mit dem Bitcher.

Fazit – der Bitcher ist klarer Testsieger

Der Bitcher gewinnt unseren Test und Vergleich der Oberhitzegrills eindeutig. Er ist groß genug für ordentliche Portionen, er verteilt die Hitze gleichmäßig, er hält die Temperatur im inneren hoch und ist außen angenehm kalt, er ist hervorragend zu reinigen, er ist robust gebaut und daher langlebig und so erreicht er perfekte Grillergebnisse in seiner Geräteklasse.

Wir haben im Team nicht umsonst bereits 3 Bitcher im Dauereinsatz. Kein Steak ohne den Bitcher! Er ist ein perfekter Steakgrill und glänzt auch bei allen anderem Grillgut.

Der Unterschied zu unserem Hochtemperaturgrill Referenzgerät dem OPUS Powergrill

Wer jenseits des Bitchers noch besser grillen möchte, der sollte sich mit unserem Referenzgerät OPUS Powergrill beschäftigen, der allerdings auch das 4-fache kostet. Der OPUS ist eine andere Kategorie von Hochtemperaturgrills. Er arbeitet nicht mit Oberhitze, sondern mit vier vertikalen Brennern. Die Hitze wirkt so von beiden Seiten gleichzeitig direkt und auch indirekt auf das Grillgut. Der OPUS ist für den Einsatz in der Küche zugelassen und arbeitet rein elektrisch. Für Profis die den Hochtemperaturgrill mehrfach täglich nutzen, ist der OPUS sicherlich die bessere Wahl gegenüber einem Oberhitzegrill.

OPUS Powergrill im Vergleich mit anderen Hochtemperaturgrills wie Beefer, Bitcher, Steakreaktor und Landmann

Grillwagen
mit Deckel
MaterialEdelstahl (rostfrei)
Farbesilber
Breite Grill (cm)27cm
wetterfest
Breite Grillfläche (cm)18cm
Tiefe Grillfläche (cm)33cm
Material Rost(e)Edelstahl
Thermometer
Warmhalterost
Seitenablage
Gesamtleistung (kW)3.5kW
Anzahl Brenner1Brenner
Brenner TechnologieInfrarotbrenner
stufenlose Brenner
Flammenabweiser
Backburner
Drehspieß
Seitenbrenner
Erdgas (optional)
Smoke Einsatz
Herstellergarantie (Monate)6Monate
Gasflasche verstaubar
Druckminderer enthalten

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