Kochen und Genießen
Mit diesem Zubehör zum perfekten Gericht | Tipps und Tricks
Inhaltsverzeichnis
Zahlreiche Menschen schwingen den Kochlöffel wieder selbst, probieren neue Rezepte aus und interessieren sich für moderne Küchengeräte. Sie greifen seltener zum Smartphone, um ihr Essen beim nächstbesten Lieferdienst zu ordern. Denn fest steht: Selbstgekochtes Essen ist nicht nur fettärmer und vitaminreicher, sondern schmeckt auch einfach besser. Ein Problem ist dabei aber geblieben: Der Zeitmangel besteht in vielen Haushalten weiterhin. Zwischen Vollzeitjobs, Kindergarten, Schule, Hausaufgaben, Einkaufen und Putzen bleibt oft nur wenig Zeit zum Kochen.
Zum Glück gibt es viele Möglichkeiten, um trotz wenig Zeit schmackhafte, gesunde und frische Speisen selbst zuzubereiten. Wie Dir das gelingt, erfährst Du auf dieser Website. Auf grill-kenner.de dreht sich alles ums Kochen und Genießen. Ich informiere Dich über Küchengeräte, die Dir das Kochen im Alltag erleichtern und habe Rezepte für Dich, die vollwertig, lecker und schnell zubereitet sind.
Was gibt es alles auf dieser Website?
Mit dieser Website möchte ich Dir jede Menge Mehrwert im Bereich Kochen und Essen bieten. Dabei steht eine ausgewogene und vollwertige Ernährung im Vordergrund. Du findest hier:
- eine umfangreiche Auswahl an abwechslungsreichen und gesunden Rezepten
- praktische Zubereitungstipps für beliebte Speisen
- Testberichte zu modernen Küchengeräten, mit denen die Zubereitung Deiner Mahlzeiten noch schneller, besser und leckerer gelingt
All diese Informationen findest Du hier komplett kostenlos. Du musst Dich nicht registrieren und kein Abo abschließen. Schau Dich einfach in Ruhe um, lass Dich inspirieren und entdecke neue Zubereitungsarten und Rezepte, mit denen Du in Zukunft gesünder kochen kannst.
Gesund kochen: Was heißt das eigentlich?
„Du bist, was Du isst!“ Kochst und ernährst Du Dich gesund, schaffst Du beste Voraussetzungen für Deinen Körper, um lange fit zu bleiben. Aber: Was genau heißt eigentlich gesund kochen? Anders, als meist angenommen, bedeutet das nicht, möglichst fettarm oder kohlenhydratarm zu essen, um einen schnellen Gewichtsverlust anzustreben. Es geht nicht um eine Diät. Vielmehr dreht sich beim gesunden Kochen alles darum, dem Körper etwas Gutes zu tun und ihn mit allen wichtigen Nährstoffen, Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen zu versorgen, um lange fit, gesund und leistungsfähig zu bleiben.
Deshalb kommen beim gesunden Kochen auch überwiegend unverarbeitete und frische Lebensmittel zum Einsatz. Du kochst mit viel Obst und Gemüse, lässt hingegen von Fertiggerichten, Süßspeisen und Tütenmischungen lieber die Finger. Übertreiben solltest Du es dabei aber nicht: Gesund zu kochen heißt nicht, niemals zu sündigen und zu 100 Prozent einen strengen Ernährungsplan zu verfolgen. Du darfst auch mal naschen oder Dir einen ungesunden Snack gönnen – allerdings immer nur in Maßen statt in Massen.
Besser kochen mit der Heißluftfritteuse: eine lohnenswerte Anschaffung?
Seit einiger Zeit ist das Thema Heißluftfritteuse unter den Hobbyköchen in aller Munde. Doch lohnt sich der Kauf wirklich oder ist es eher „nur heiße Luft“? Die Antwort auf diese Frage hängt von Deinen individuellen Anforderungen ab.
Du willst gern gesund, einfach und schnell kochen – und dabei möglichst auf viel Fett verzichten? Dann solltest Du die Anschaffung einer Heißluftfritteuse in Erwägung ziehen. In einer Heißluftfritteuse kannst Du nämlich entgegen der landläufigen Meinung längst nicht nur Pommes gesund und fettarm zubereiten, sondern viele beliebte Klassiker, die in der Fritteuse einfach am besten gelingen. Dazu gehören Chicken Nuggets und Chicken Wings, Kroketten, Fischstäbchen und Schnitzel.
In einer gewöhnlichen Fritteuse werden all diese Leckereien normalerweise in viel Fett gebacken. Auf ebendieses Öl wird bei der Heißluftfritteuse fast komplett verzichtet. Stattdessen gart das Frittiergut hier nur durch Heißluft. Daher ist die Heißluftfritteuse auch eher mit einem normalen Backofen vergleichbar. Das Küchengerät bietet Dir viele Vorteile – sowohl im Vergleich zur normalen Fritteuse als auch im Gegensatz zum Ofen.
Hier kommst du zu unserem großen Heißluftfritteusen Test
Vorteile einer Heißluftfritteuse gegenüber der klassischen Fritteuse:
- auf Fett kann weitestgehend verzichtet werden – maximal ein Esslöffel ist notwendig
- Deine Speisen werden kalorien- und fettärmer und eignen sich auch für eine Diät
- der Wartungs- und Reinigungsaufwand ist geringer: kein Austauschen des Frittierfetts erforderlich, keine umständliche Reinigung notwendig
- niedrige Kosten: Du musst nicht immer neues Frittierfett kaufen
- kein lästiger Frittiergeruch
Vorteile einer Heißluftfritteuse gegenüber eines Ofens:
- kürzere Zubereitungszeit
- spart Energie und Geld, weil der Garraum kleiner ist und die Gartemperatur schneller erreicht wird
- kaum Vorheizen erforderlich
- Pommes und Co. gelingen krosser und knuspriger als im Ofen
- weniger potenziell gesundheitsschädliches Acrylamid wird gebildet
Mit einer Heißluftfritteuse kannst Du dabei längst nicht nur frittieren. Je nach Gerät und Zubehör hast Du noch viele weitere Möglichkeiten und der AirFryer wird zu einem echten Multikocher. Du kannst damit beispielsweise auch grillen, backen, aufwärmen und bei manchen Geräten sogar dampfgaren.
Einfach gesund kochen: 2 geniale Tipps
Im Alltag muss es mit dem Kochen schnell gehen, aber Du willst trotzdem in kurzer Zeit einfach gesunde Speisen zubereiten? Damit Du dieses Ziel erreichst, habe ich hier vier geniale Tipp für Dich, die Dir dabei helfen werden, mit wenig Zeitaufwand gesundes und fettarmes Essen zu kreieren.
1. Bereite Deine Mahlzeiten vor!
Das Stichwort für schnelle und gesunde Mahlzeiten lautet „Meal Prep“. Dies ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung „meal preparation“ und heißt nichts weiteres als Essensvorbereitung. Beim Meal Prep geht es darum, Deine Mahlzeiten vorzukochen, wenn Du Zeit dafür hast, und dann einfach nur noch aufzuwärmen, sobald Du sie benötigst. So hast Du beispielsweise die Möglichkeit, Dir am Sonntag gesunde und vollwertige Mahlzeiten für die ganze Woche vorzubereiten.
Tatsächlich ist das Meal Prepping mit vielen Vorteilen verbunden: Das tägliche Rätseln, was auf den Tisch kommt, entfällt ebenso wie das mehrmals wöchentliche Einkaufen und Kochen. Stattdessen kaufst Du einmal pro Woche ein und verzichtest auf unnötige Vorräte, die dann im Kühlschrank vergammeln oder in der Vorratskammer einstauben. Außerdem gerätst Du seltener in Versuchung, Deinen Hunger mit Pizza, Bratnudeln oder Döner Kebap vom Imbiss zu stillen.
Um mit dem Meal Prep zu starten, brauchst Du nicht viel. Gesunde und vollwertige Lebensmittel sind das A und O. Außerdem sind Vorratsdosen oder Einkochgläser notwendig, damit Du Deine Mahlzeiten aufbewahren, einkochen oder einfrieren kannst. Zum Aufwärmen verwendest Du dann einfach Deinen Herd, die Mikrowelle oder die Heißluftfritteuse.
2. Kauf nicht hungrig ein!
Sicher kennst Du den Satz „Du bist nicht Du, wenn Du hungrig bist“. An ihm ist durchaus etwas Wahres dran: Hast Du Hunger, kaufst Du nicht nur mehr ein, als Du wolltest – sondern meist auch ungesünder. Fettige Snacks, salzige Fertiggerichte und Süßigkeiten landen dann häufiger im Einkaufswagen. Geh daher nicht vor, sondern lieber nach dem Mittagessen einkaufen. Dann kannst Du Dich darauf konzentrieren, ausschließlich gesunde Lebensmittel und Vorräte zu kaufen. Hast Du nämlich keinen ungesunden Kram daheim, kannst Du daheim auch nicht damit kochen. Zu den gesunden Vorräten gehören:
- frische Lebensmittel wie Obst und Gemüse
- Tiefkühlgemüse
- Hülsenfrüchte
- Vollkornpasta und Vollkornreis
- Haferflocken
- Kartoffeln
- Nüsse
Von Chips, Dosengemüse, gezuckertem Konservenobst und Weißmehlprodukten solltest Du hingegen lieber die Finger lassen.