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Grillen hat viele Gesichter. Der Holzkohlegrill ist aber noch immer die ursprünglichste Form des Grillens und animiert uns immer wieder zu einem weiteren Holzkohlegrill Test. Klar, der Gasgrill ist schneller heiß und der Elektrogrill schneller geputzt. Aber echte Grillprofis schwören auf die Kraft der Glut, die ein unverkennbares Grillaroma erzeugt. Das Grillen mit Kohle ist ein Ritual. Das Ergebnis sind charaktervolle Speisen statt zweckmäßig gegrillter Einheitsbrei, den man genauso gut in der Pfanne hätte zubereiten können. Echtes Feuer ist eben mehr als Faszination.

Ratgeber Holzkohlegrill: Die besten Grills, praktisches Zubehör und Tipps für die optimale Glut

In diesem Ratgeber erfährst Du alles über das Grillen mit Holzkohle. Wir erklären Dir, worin sich das Grillen über dem Feuer von den anderen Grillarten unterscheidet und wie Du Fleisch, Fisch und Co. mithilfe der perfekten Glut garst. Wir haben die verschiedenen Holzkohlegrills verglichen und erklären Dir die Unterschiede. Außerdem informieren wir über praktisches Zubehör, mit dem sich beinahe alles auf dem Holzkohlegrill zubereiten lässt.

Verschiedene Arten von Holzkohlegrills

Der Holzkohlegrill gehört nach wie vor zu den beliebtesten Grills überhaupt. 64 Prozent aller Hobby-Brutzler setzen auf das offene Feuer. Möglicherweise liegt das auch an den verschiedenen Arten von Holzkohlegrills, die zur Auswahl stehen. Wenn Du einen Holzkohlegrill kaufen willst, solltest Du Dir als erstes einen Überblick über die verschiedenen Varianten verschaffen. Nach jedem Holzkohlegrill Test von uns überarbeiten wir unsere hier aufgeführten Testsieger Listen.

Dreibeingrills

Der Klassiker unter den Holzkohlegrills ist der Dreibeinige, der in der Regel über zwei Rollen und einen Standfuß zur Stabilisierung verfügt. Die Kohlenpfanne ist nach oben offen. Der Grillrost kann auf meist drei verschiedenen Höhen eingeschoben werden. Oft wird dieses günstige Einsteigermodell für direktes Garen über der Glut genutzt. Der Dreibeingrill ist für das einfache Grillen von Nackensteaks und Würstchen ausreichend, ermöglicht aber kaum raffinierte Zubereitungen.

Grill ausleihen

bei größeren Events leiht sich Torsten ab und an einen Grill aus. Mit Nachbarschaftshilfe geht dies oft umsonst.

Kugelgrills

Der vielseitigste ist der Kugelgrill. Er verfügt stets über einen gewölbten Deckel, der perfekt auf die Kohlenpfanne passt. Da auch die Pfanne tief gewölbt ist, ergibt sich mit aufgesetztem Deckel die charakteristische Kugelform. Bei hochwertigeren Modellen befindet sich unter der Pfanne ein Zylinder, über den die Luftzufuhr reguliert werden und die Asche entnommen werden kann. Weil sich unter dem Deckel die Hitze staut, kann auf dem Kugelgrill nicht nur konventionell gegrillt werden, sondern er kann quasi wie ein Backofen eingesetzt werden. So sind beispielsweise auch Pizzen und Desserts möglich. Zudem beschleunigt der Deckel den Garvorgang. Die besten Modelle im Holzkohlegrill Test haben wir hier aufgeführt.

Säulengrills

Der Säulengrill funktioniert wie der Dreibeingrill, nur dass die Kohlenpfanne auf einer dicken Säule thront. Bei besseren Modellen kann über die Säule die Luftzufuhr reguliert werden. Säulengrills bestehen in der Regel aus Edelstahl und sind teurer als Dreibeingrills. Beim Grillergebnis gibt es keinen Unterschied. Ob drei Beine oder Säule ist eher eine ästhetische Frage. Einige wenige Säulengrills haben jedoch auch einen Deckel.

Grillwagen

Grillwagen sind die mobilste Variante unter den Holzkohlegrills. Dabei handelt es sich meist um etwas größere Modelle, die seitlich über Ablageflächen verfügen, die das Grillen für mehrere Personen deutlich erleichtern. Es gibt Kugelgrills, die in einen Wagen eingefasst sind. Besonders beliebt sind aber rechteckige Varianten mit großzügiger Grillfläche, die beispielsweise von Vereinen geschätzt werden. Der Grillwagen braucht mehr Platz, weshalb ein geeigneter Standort in der Garage oder im Schuppen vorhanden sein sollte, um ihn vor Witterungseinflüssen zu schützen.

Grillschalen mit SpanferkelSchwenkgrills

Ein echter Klassiker unter den Gartengrills ist der Schwenkgrill. Er benötigt etwas Platz, weil sein Aufbau ausladend ist. Dafür versprüht er eine ganz besondere Lagerfeueratmosphäre und bietet auf dem kreisrunden Grillrost genügend Platz für viel Gargut. Die ursprüngliche Variante besteht aus drei etwa mannshohen Metallbeinen, die sich oben treffen. Von hier aus geht eine Metallkette nach unten, die an drei Punkten den Rost hält. Über die Kette ist der Grillrost in der Höhe verstellbar und lässt sich problemlos drehen. Das Feuer kann entweder direkt auf dem Boden in einer geeigneten Feuerstelle entfacht werden oder man nutzt eine Feuerschale. Grills mit Feuerschale können auch auf der Terrasse betrieben werden. Mittlerweile gibt es auch Schwenkgrills, die nur noch über ein gebogenes Bein verfügen und deshalb puristischer aussehen. Der Schwenkgrill eignet sich auch gut zum Grillen mit echten Holzscheiten.

Grillkamine

Wer das Grillen als regelmäßige Zubereitungsmethode versteht und nicht nur als gelegentliches Happening, der kann sich mit einem Grillkamin einen stationären Holzkohlegrill im Garten schaffen. Neben der urigen gemauerten Variante, die man selbst bauen aber auch kaufen kann, gibt es in Baumärkten und im Internet auch Grillkamine aus Edelstahl. Diese Grillart benötigt am meisten Platz und ist mit dem Grillwagen auch die teuerste.

Campinggrills

Für echte Grillliebhaber, die immer und überall ihr Fleisch brutzeln wollen, gibt es viele verschiedene Campinggrills. Sie alle zeichnen sich dadurch aus, dass sie relativ kompakt sind und sich deshalb verhältnismäßig einfach transportieren lassen. Darunter leidet natürlich die Größe. Sie eigenen sich deshalb vor allem, um im Park oder am Strand ein paar Würstchen zu grillen. Für größere Mengen dickes Fleisch werden sie in der Regel nicht heiß genug, weil nur ein begrenzter Raum für die Kohle zur Verfügung steht. Besonders beliebt sind die sogenannten Koffer- oder Laptopgrills in rechteckiger oder quadratischer Form. Beim Kauf sollte stets auf eine ideale Standsicherheit geachtet werden.

Einweggrills

Die günstigste und kleinste Variante des Grills ist der Einweggrill, der ebenfalls für das Brutzeln außer Haus gedacht ist. Er besteht aus einer Aluminiumschale mit einfachem Rost und manchmal auch aus einem kleinen Gestell zum Hinstellen ohne direkten Bodenkontakt. Einweggrills sind jedoch meist sehr instabil, weshalb sie eine größere Gefahr darstellen. Außerdem gilt Aluminium in Verbindung mit Feuer und Fett als gesundheitsschädlich. Und nicht zuletzt sind Einweggrills eine Umweltbelastung, weil sie häufig nicht ordnungsgemäß entsorgt werden, auch weil die Kohle einige Zeit braucht um abzukühlen.

Anzündkamin auf GrillrostZubehör für Holzkohlegrills

Für viele Grills gibt es im Handel optionales Zubehör, das den Funktionsumfang erweitert oder die Reinigung und Pflege erleichtert. Wie einfach die Reinigung des Modells ist, haben wir in unserem Holzkohlegrill Test immer festgehalten. Insbesondere für den vielseitigen Kugelgrill, allen voran dem Weber Kugelgrill, gibt es eine unglaublich reichhaltige Palette an Zubehörartikeln, mit denen sich beinahe jedes Gericht auch auf dem Grill zubereiten lässt. Folgen ein kleiner Überblick über gängiges Zubehör für Holzkohlegrills.

  • Anzündkamin: Zylinderförmiges Blechrohr mit Belüftungsöffnungen, in dem Kohle, Briketts, etc. entzündet werden, bis sich die grillfertige Glut entwickelt hat. Ein Anzündkamin ist das essentielle Zubehör für Liebhaber der Kohleglut – ohne diesen wäre uns kein Holzkohlegrill Test möglich.
  • Grillroste: Neben dem Standardrost gibt es beispielsweise Klapproste und solche mit entnehmbarem Mitteilteil. Praktisch ist auch ein schmaleres Warmhalterost, das über dem normalen Rost befestigt wird.
  • Grillroste aus Gusseisen: Wer Fleisch gern scharf anbrät und auf dicke Steaks vom Grill steht, für den sind massive Grillroste aus Gusseisen perfekt, die zudem für ein schönes Grillmuster sorgen.
  • Grillbesteck: Set aus feuerfesten und hitzebeständigen Grillzangen, Grillgutwendern und Fleischgabeln.
  • Grillguthalter: Gibt es mittlerweile in diversen Formen und bestehen immer aus zwei robusten Drahtseiten, zwischen die das Grillgut gepresst wird, damit es einen optimalen Halt hat. Besonders geeignet für empfindliches Grillgut, das wie Fisch, Burgerpatties und Fleischbällchen leicht auseinander oder durchs Grillrost fällt.
  • Grillspieße: Edelstahlspieße für Fleisch- und/oder Gemüsespieße. Für Rundgrills sind halbkreisförmige Grillspieße besonders praktisch, weil sie die Fläche optimal ausnutzen.
  • Grillkorb: Edelstahlkorb mit lauter Löchern, in dem sich perfekt kleingeschnittenes Gemüse garen lässt ohne durchs Grillrost zu fallen.
  • Wokeinsatz: Meist für Kugelgrills erhältlich, für die es auch Grillroste mit entnehmbarem Innenkreis gibt. Ermöglicht das Kochen authentisch asiatischer Speisen auf dem Grill. Mit entsprechendem Zubehör eignet sich der Wok auch zum dünsten.
  • Geflügelhalter: Ermöglicht das Zubereiten von Brathähnchen im geschlossenen Kugelgrill. Kann aber beispielsweise auch durch eine Bierdose ersetzt werden.
  • Spare-Ribs-Halter: Ermöglicht das Aufstellen mehrerer Spare Ribs nebeneinander und somit die gleichmäßige Bräunung und Garung von allen Seiten.
  • Drehspieß: Elektrische angetriebener Spieß zum gleichmäßigen Garen größerer Fleischstücke wie Braten und ganzes Geflügel. In jedem Holzkohlegrill Test haben wir festgehalten, ob es die Möglichkeit gibt, optional einen Drehspieß zu verwenden.
  • Räucherbox: Edelstahlbox für Räucherchips, deren Rauch durch Öffnungen im Deckel herausströmt und zum Beispiel Fisch im Kugelgrill räuchert.
  • Pizzastein: Auf die Größe des Grillrostes abgestimmter Schamottestein, auf dem sich im Kugelgrill nach einer Aufheizphase knusprige Pizzen aber auch Brot und Brötchen backen lassen. Als Geheimtipp kann man auf einem Pizzastein auch Eis grillen.
  • Grillthermometer: Zur Überwachung der Innentemperatur im Kugelgrill und der Kerntemperatur des Fleisches. Gibt es kabelgebunden und kabellos, muss jeweils extrem hitzebeständig sein.
  • Tropfschale: Zum Auffangen von Fett und Fleischsaft, damit dieses nicht unmittelbar in die Glut tropft. Bestehen meist aus weichem Aluminium und werden nach einem Grilldurchgang entsorgt. Einige Modelle kommen mit tauschbarer Tropfschale, was wir im jeweiligen Holzkohlegrill Test vermerkt haben.
  • Reinigungsbürste: Stabile Bürste mit rauen Borsten zur effizienten Reinigung des verdreckten Grillrostes. Perfekt für eingebrannte Rückstände.
  • Grillabdeckung: Schützt den Grill vor Staub, Schmutz und Wettereinflüssen.

Welcher Grillhersteller ist der richtige?

Obwohl das Grillen nie an Attraktivität verloren hat, hat es in den letzten Jahren noch einmal einen kräftigen Aufschwung erfahren. Verantwortlich dafür ist der US-amerikanische Hersteller Weber, der mit perfektem Marketing eine neue Grillwelt und vor allem eine neue Grillbegeisterung geschaffen hat. So sind es eben auch die Grills und Zubehörprodukte von Weber, die Baumärkte und Online Shops dominieren. Keine Frage: Weber-Grills sind hochwertige Markenprodukte, bieten aber vielleicht nicht immer das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis und sind vielleicht auch nicht für jedes Bedürfnis das Richtige. In unserem Holzkohlegrill Test schneiden die Weber Modelle auch nicht immer als Klassenbester ab.

Wer sich einen Holzkohlegrill kaufen will, der sollte deshalb nicht gleich beim erstbesten Angebot zugreifen. Gerade im stationären Einzelhandel ist die Ausstellungsfläche begrenzt, aber im Internet gibt es genügend Alternativen zum Platzhirschen Weber. Bekannt für qualitative Holzkohlegrills ist beispielsweise auch der deutsche Hersteller Landmann. Aus Thüringen stammt die Firma Thüros, die sich auf Edelstahlgrills in allen Größen spezialisiert hat. Barbecook hat vor allem Säulengrills im Angebot. Outdoorchef hat den Kugelgrill mit seinem Trichtersystem perfektioniert und Cobb Grill bietet transportable und dennoch sichere Holzkohlegrills an.

Um das perfekte Produkt für die eigenen Bedürfnisse zu finden, sollte man die verschiedenen Hersteller und ihre Holzkohlegrills vergleichen. Außerdem kannst Du Deinen favorisierten Holzkohlegrill testen, zum Beispiel bei Grill-Events von Händlern und Herstellern oder bei Freunden, die den gewünschten Holzkohlegrill besitzen. Oder lies einfach bei uns den Holzkohlegrill Test Deines favorisierten Grills.

Grill Fest der Grill KennerWas zeichnet das Grillen mit Holzkohle aus?

Der Unterschied zu herkömmlichen Garungsmethoden liegt in der anderen Wärmeübertragung. Während Fleisch in der Pfanne in unmittelbarem Kontakt mit dem Wärmeleiter ist, wird es auf dem Grill von indirekter Strahlungswärme gegart. Das ist am ehesten mit dem Backofen vergleichbar. Beim Holzkohlegrill kommt die Strahlungswärme von der Glut, also vor allem von unten. Der Kugelgrill verhindert das entweichen der Hitze und ermöglicht somit ein gleichmäßigeres und schnelleres Garen, wie sich immer wieder in unserem Holzkohlegrill Test zeigt.

Wer den Holzkohlegrill testen will, wird danach schnell feststellen, dass hier deutlich höhere Temperaturen erreicht werden als auf dem Herd oder im Backofen. Das sorgt für ausgeprägte Röststoffe, die das Gargut besonders lecker machen. Vor allem Fleisch lebt von Röstaromen. Den besonderen Holzkohlegeschmack macht aber auch der Rauch aus. Er entsteht dann, wenn Fett und Fleischsaft in die Glut tropft. Der Rauch sorgt für den unverwechselbaren Grillgeschmack. Zu viel Rauchentwicklung darf es aber auch nicht sein, weil diese auch Gesundheitsgefahren birgt.

Maillard-Reaktion

Damit Fleisch so richtig lecker wird, muss es beim Garen zur Maillard-Reaktion kommen. Was unglaublich kompliziert klingt (und chemisch betrachtet auch ist), ist die Verbindung von Kohlehydraten (Zucker) und Eiweißbestandteilen, die nur unter großer Hitze stattfindet. Deshalb wird Fleisch auch in der Pfanne scharf angebraten, damit eine herrliche Kruste mit aromatischen Röstaromen entsteht. Doch Vorsicht bei der Hitze: Wird es zu heiß, beschleunigt sich die Maillard-Reaktion. Übertreibt man es, verkohlt das Fleisch.

Grillanzünder Looflighter

Looflighter – Heiße Luft zum Anzünden

Kohle oder Briketts? Was ist besser zum Grillen?

Der schönste Grill und das beste Zubehör nützen nichts, wenn der Holzkohlegrill nichts zum Futtern bekommt. Grundlage für eine schöne Glut sind Holzkohle und Briketts. Bei Letzteren handelt es sich um Kohlestaub und kleine Kohlestücke, die unter hohem Druck mit organischer Stärke als Klebstoff zu Briketts gepresst werden. Beide Produkte haben ihre Vor- und Nachteile.

Holzkohle lässt sich schnell entzünden und hat bereits nach 20 bis 30 Minuten eine ideale Glut gebildet: außen weiß und innen rot leuchtend. Bei Briketts kann es in etwa doppelt so lange dauern, bis Fleisch, Fisch und Co. auf den Grill dürfen. Mit einem Anzündkamin dauert es aber auch nicht länger als bei der Holzkohle. Briketts glühen dafür deutlich länger und reichen bei guter Qualität für drei bis vier Grillrunden. Holzkohle wird schneller kalt und macht bereits nach zwei Runden schlapp, was an der gelb-bräunlichen Verfärbung zu erkennen ist. Kohle sollte also dann gewählt werden, wenn es schnell gehen soll. Briketts sind für ausgedehnte Grillabende mit vielen Person die richtige Wahl.

Geschmacklich hat die Holzkohle die Nase vorn, Briketts erzeugen nicht das typische Barbecue-Aroma. Briketts haben dafür eine gleichmäßige Form und somit auch eine gleichmäßige Hitzeverteilung. Schlecht sind Säcke, in denen sich Kohle in verschiedenster Größe befindet. Natürlich sind Größenunterschiede normal, aber wenn diese zu extrem sind, sind kleine Kohlestücke längst verglüht, bevor andere überhaupt grillbereit sind. Qualität ist auch deshalb wichtig, damit Sie ohne Schadstoffe grillen. Manche Holzkohle wird zum Beispiel mit chemischen Klebstoffen hergestellt und kann weitere Schadstoffe enthalten. Achten Sie deshalb auf das DIN-Zeichen EN 1860-2 auf der Verpackung.

 HolzkohleBriketts
Vorteile
  • lässt sich schnell entzünden und ist in ca. 25 Minuten grillbereit
  • erzeugt ein wunderbar rauchiges Grillaroma
  • glüht mit bis zu drei Stunden sehr lange
  • gleichmäßige Form für gleichmäßige Hitzeverteilung
  • etwas günstiger als Holzkohle
Nachteile
  • glüht lediglich eine Stunde und verliert dann schnell an Hitze
  • ungleichmäßige Form sorgt für Ineffizienz
  • etwas teurer als Briketts
  • braucht bis zu 50 Minuten zur perfekten Glutentwicklung
  • hat geschmacklich keinen Einfluss auf das Gargut

 

Tipp: Die Vorteile von Kohle und Briketts können Sie ganz einfach vereinen, wenn Sie beide Produkte etwa zu gleichen Teilen mischen. Aufgehäuft zu einer Pyramide brennt der gut entzündbare Berg von innen nach außen gleichmäßig und langsam ab, während Sie gleichzeitig von einem herrlichen Holzkohlearoma profitieren.

Fazit: Abenteuer und Geschmack gibt’s nur mit Holzkohle

Das Grillen mit Holzkohle kostet Zeit, macht Dreck und erfordert ein bisschen Fingerspritzengefühl, damit beim Garen über der heißen Glut keine zähe Schuhsohle entsteht. Wer sich aber ein wenig mit den Feinheiten wie der indirekten Hitze auseinandersetzt, der kann unendlich viele Köstlichkeiten auf dem Holzkohlegrill zubereiten.

Grundlage für guten Genuss und vor allem Spaß am Grillen ist jedoch ein ordentlicher Holzkohlegrill. Vor allem wer diesen häufig beansprucht wird langlebige Qualität zu schätzen wissen. Lassen Sie sich bei der Auswahl Zeit und testen Sie ausgiebig, bevor sie einen Holzkohlegrill kaufen. Es lohnt sich auch kleinere und weniger bekannte Marken unter die Lupe zu nehmen und den einen oder anderen Holzkohlegrill Test auf unserer Webseite zu lesen.