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Fehler beim Grillen

Grillen ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung der Deutschen. Das Thema Grillen geht weit über einfaches Würstchengrillen hinaus und natürlich steigt damit auch die Möglichkeit Grill Fehler zu begehen. Besonders bei größeren Festen mit unterschiedlichen Arten von Grillgut, werden schnell wichtige Details übersehen und auch die Enttäuschung ist deutlich größer, als wenn nur für ein oder zwei Personen gegrillt wird. Schnell kommt Hektik auf, besonders in dem Moment, wenn sich nicht richtig auf das Grillfest vorbereitet wurde. Deshalb muss alles gut geplant werden, denn Zeitdruck oder Hektik können ein sonst sehr schönes Hobby in Stress verwandeln und fordern Grill Fehler nahezu heraus. Es erleichtert den Grilltag, wenn schon viel Machbares einen Tag vorher erledigt wurde. Da meistens am Wochenende gegrillt wird, ist es auch wichtig idealerweise alles vorrätig zu haben, bevor die Geschäfte bis montags geschlossen haben. Zur Not lassen sich einige vergessenen Dinge noch bei einer Tankstelle besorgen, zum Beispiel wenn die Holzkohle nicht ausreicht. Selbst Gasflaschen werden von einigen Tankstellen angeboten, aber einen defekten Gasschlauch oder Druckregler sonntags zu ersetzen kann sehr schwierig sein. Deshalb unbedingt eine Funktionskontrolle mit genügend Zeit zum Ersetzen durchführen. Auch eine Grillreinigung wird am besten schon einen Tag vor dem Grillfest erledigt. Hierzu wird Dich auch unser Betrag zu dem Thema Pyrolyse interessieren.

Brandbeschleuniger

Der schlimmste Grill Fehler ist die Verwendung von Brandbeschleunigern. Wer sein Grillfeuer mit Spiritus, Benzin, Petroleum oder anderen flüssigen Brandbeschleunigern entfacht, zerstört nicht nur das gewollte Raucharoma auf dem Grillgut, sondern bringt auch sich und andere Menschen in Gefahr. Selbst Sachschäden wie Hausbrände können durch diese Unvernunft entstehen. Wegen der Gefährlichkeit von Brandbeschleunigern beim Grillen, haben wir zu diesem Thema einen gesonderten Beitrag „Den Grill anzünden mit Spiritus – Fehler mit Folgen“.

Planung – Vorbereitung

Zur Planung gehören natürlich die Anzahl der Personen und das jeweils ihnen zugedachte Grillgut zu kennen. Bedenke dabei den erforderlichen Platz auf dem Grillrost und die unterschiedlichen Garzeiten. Einige Tipps dazu findest Du auf unserer Seite “Ideale Grillrost Größe“. Plane immer etwas zu viel Zeit als zu wenig ein. Dickere Fleischstücke benötigen länger Zeit zum Garen und Nachgaren als dünnes Fleisch. Ebenfalls muss zum Vorheizen genügend Zeit (mindestens 30 Minuten) eingeplant werden. Fleisch zu früh auf einen noch nicht richtig heißen Grill zu legen, ist ein häufig gemachter Grill Fehler. Den Grill nach dem Vorheizen nicht auf die gewünschte Temperatur wieder abkühlen zu lassen ein weiterer. Wer hier schon falsche Zeiten einplant wird schnell von der Hektik eingeholt.

Grill Gasflasche - welche?Bei der Vorbereitung kann schon vieles bedacht werden, was später zeitaufwendig wird. Außer bei einem Elektrogrill, ist für ausreichend Brennstoff zu sorgen. Es muss natürlich für die gesamte geplante Grillzeit (plus einer Reserve) ausreichend Material da sein. Bei festen Brennmaterialien wie Grillkohle oder Holz ist das leicht überschaubar. Gasflaschen sollten auf ihren Füllstand kontrolliert werden und eine Ersatzflasche wäre ein guter Tipp. Zur Füllstandkontrolle schau auf unsere Seite „Kontrolle Gasflaschenfüllstand“. Da meistens im Garten gegrillt wird, sind oft lange Wege in die Küche nötig. Wer alles Benötigte bereits vorab bedacht hat und in Nähe des Grills legt, spart sich diese Wege und damit Zeit und Suche. Dazu gehören benötigte Materialien, Gewürze, Grillbesteck und Zubehör sowie auch Werkzeuge, wenn zum Beispiel die Gasflasche gewechselt werden muss. Geht der Grillabend bis in die Dunkelheit, sind ausreichende Beleuchtung und eine Taschenlampe (mit vollen Batterien) angeraten. Je nachdem um wieviel Uhr das Grillfest startet, ist es sinnvoll einige Vorbereitungen schon einen Tag vorher zu treffen. Zutaten oder Beilagen sind somit schon vorher zurechtgeschnitten und abgewogen.

Ein Grill Fehler ist zu früh salzen

Salz entzieht Fleisch oder Fisch die Flüssigkeit. Wer also 1 oder 2 Tage vorher sein Grillgut schon salzt, geht das Risiko zu trockenen Fleisches ein. Es gibt unter den Grillern sogar Diskussionen, ob überhaupt vor dem Grillen gesalzen und gewürzt werden soll. Die unterschiedlichen Ergebnisse, wenn vorher oder nachher gewürzt oder gesalzen wird, sind Geschmackssache. Alles was vor dem Grillen auf das Grillgut gelangt, wird auch der hohen Grillhitze ausgesetzt. Dadurch verändern Salz oder Gewürze den Geschmack, was aber vielen gut gefällt bzw. schmeckt. Wer nachher erst würzt oder salzt, kann besser dosieren und die Geschmackswirkung besser vorhersehen. Hier ist auch auf den unterschiedlichen Geschmack der Gäste zu achten, die vielleicht lieber selber ihr Grillgut nachwürzen wollen.

Öl zum GrillenUngeeignetes Öl

Wer sich einen Plan gemacht was er grillen will, muss auch die entsprechenden Grilltemperaturen dazu kennen. Ein häufiger Grill Fehler ist es jedoch, wenn das verwendete Öl nicht zu den angestrebten Temperaturen passt. Durch die unterschiedlichen Siedepunkte einzelner Öle, kann durch das falsche Öl eine unangenehme Rauchentwicklung entstehen, welche sich negativ auf den Grillgeschmack auswirkt. Die häufigsten verwendeten Öle und ihre Rauchtemperaturen:

  • Raffiniertes Erdnussöl (heissgepresst) ca. 230°C
  • Unraffiniertes Ednussöl (kaltgepresst) ca. 130°C
  • Raffiniertes Rapsöl ca. 220 °C
  • Unraffiniertes Rapsöl 130–190°C
  • Raffiniertes Olivenöl bis 220 °C
  • Unraffiniertes Olivenöl 130-175 °C
  • Raffiniertes Sonnenblumenöl 210-225 °C
  • Unraffiniertes Sonnenblumenöl ca. 105 °C
  • Avocadoöl bis 260 °C
  • Palmkernfett ca. bis 220 °C
  • Unraffiniertes Walnussöl 160 °C

Passt also das Öl zu den Temperaturen, wird ein weiterer Grill Fehler vermieden.

Keine Löcher im Fleisch

Unbedacht wird oft eine Grillgabel zum Wenden der Fleischstücke benutzt. Dadurch entstehen jedoch Perforationen, welche den Saft aus dem Fleisch herauslaufen lassen. Das Fleisch soll aber zart und saftig bleiben. Das Austrocknen wird durch Grillzangen oder Spatel vermieden, da es beim Wenden nicht ins Fleisch gesteckt werden muss.

Nicht zu oft wenden

Ein beliebter Grill Fehler ist das häufige Wenden. Der Gedanke hinter häufigem Wenden ist auch das Innere zu garen, ohne das es außen verbrennt. Erreicht wird jedoch genau das Gegenteil. Durch ständiges Wenden fallen die Innentemperaturen des Grillguts ständig wieder ab. Im schlimmsten Fall ist das Innere dann noch roh, was zum Beispiel bei Geflügel sogar gefährlich sein kann. Grillgut sollte nicht häufiger als 4 Mal gewendet werden. Auch das gewünschte Brandig gelingt viel besser, wenn das Grillgut länger auf einer Seite auf dem Grillrost liegt. Beim Branding auch nicht die schmalen Seiten vergessen. Schon 1 Minute auf dem Grillrost im 45° Winkel reicht dafür in der Regel aus. Durch den Verzicht auf zu häufiges Wenden, entsteht auch erst die gewünschte Kruste auf Fleisch.

Woodchips richtig anwenden

Wer den typischen Holzgeschmack auf seinem Grillgut möchte, aber nicht den geeigneten Grill für Holz oder auch einfach nicht das richtige Holz hat, kann zu Woodchips greifen. Doch auch hier sind Grill Fehler möglich. Wer Woodchips einfach in die Flammen wirft, hat nur ein kurzes Vergnügen oder braucht Unmengen davon. Um den aromatischen Effekt von Woodchips zu verlängern, sind sie zuvor mehrere Stunden in Wasser zu legen. Dadurch halten sie sich viel länger. Wer den Effekt noch länger ausbauen will, kann sie zusätzlich in gelochte Alufolie einwickeln. So wird der gewünschte Rauch länger zur Verfügung stehen. Woodchips sollten auch nicht zu spät zum Einsatz kommen, da dann das Aroma auf dem Fleisch kaum bemerkbar wird. Das Aroma der Woodchips muss natürlich zu den Speisen passen. Das Gleiche gilt natürlich bei der Verwendung von den Holzsorten, zum Beispiel für einen Smoker. Siehe auch unseren Beitrag „Smoker – welches Holz verwenden“. Dort erfährst Du unter anderem, das Holz trocken (2 Jahre trocken gelagert) und manches Holz (zum Beispiel harzhaltiges) gar nicht verwendet wird.

Zu viel des Guten

Gerade bei größeren Grillfesten bzw. einer höheren Anzahl von Gästen, wird gerne aus den Vollen geschöpft. Auf einem Grill können viele unterschiedliche Speisen in mehreren Variationen zubereitet werden. Jedoch ist das auch ein typischer Grill Fehler, alles in einem Grillfest zu realisieren. Die Fehlerquellen steigen dadurch deutlich an und schnell kommt auch Zeitdruck durch zu viele unterschiedliche Garzeiten auf. Hier solltest Du auch nicht experimentieren, sondern das Grillgut verwenden, mit dem Du schon Erfahrungen gesammelt hast. Lieber weniger unterschiedliches Grillgut anbieten und dabei die Kontrolle behalten als zu viel anzubieten, was dann vielleicht nur halb gegart ist oder schon verkokelt. Die Vielfalt des Grillens kannst Du nach und nach an anderen Grilltagen zeigen, so grillst Du für Deine Gäste und Dich auch nicht immer das Gleiche.

Grill Temperatur messenTemperaturkontrolle

Zu hohe Temperaturschwankungen gilt es zu vermeiden. Fleisch reagiert darauf empfindlich und kann ungleichmäßig garen oder schnell austrocknen. Thermometer zur Kontrolle müssen auch den Temperaturbereich an Deinem Grill erfassen können, da gibt es erhebliche Unterschiede. Ideal sind mehrere Grillthermometer, um unterschiedliche Zonen am Grill messen zu können. Besonders wichtig ist die Erfassung der Kerntemperatur im Fleisch. An die optimale Temperatur muss sich langsam herangetastet werden, denn die Abkühlzeit bei zu hoher Temperatur dauert in der Regel länger als das Nachheizen bei zu niedriger. Bei Holzstücken sollte mit kleineren Scheiten begonnen werden (schnelle Anbrennzeit) und danach die größeren Holzstücke mit höherer Wärmeentwicklung Verwendung finden. In diesem Zusammenhang ist auch das häufige Öffnen des Grilldeckels ein typischer Grill Fehler. Dies beeinflusst die konstanten Temperaturen und verlängert die Garzeit. Fleischstücke müssen einen Abstand zueinander haben, sodass die Hitze sie von allen Seiten umfließen kann. Liegen Stücke aufeinander, ist das Garen nicht mehr gleichmäßig. Nimmst Du die empfohlenen Temperaturen aus einem Kochbuch, kann es bei einem Grill durch kühle Umgebungstemperaturen zu veränderten Grillzeiten kommen.

Fleisch richtig anschneiden

Wird Fleisch entlang der Faser angeschnitten, wird es zäher. Das solltest Du also vermeiden und das Fleisch quer zur Faser anschneiden. Dadurch wird es deutlich zarter. Der Faserverlauf muss also vor dem Anschneiden überprüft werden. Scharfe Messer sind natürlich ebenfalls Pflicht beim Grillen, denn das Fleisch wird sonst unschön zerrissen.

Unterschiedliche Garzonen

Nutze die verfügbaren Brenner eines Gasgrills, um unterschiedliche Temperaturzonen zum Grillen, Nachgaren oder Warmhalten zu erzielen. Bei einem Holzkohlegrill wird das schon schwieriger. Hier hilft das unterschiedlich hohes stapeln der Holzkohle. Auch hier geben mehrere Grillthermometer Auskunft auf einem Blick. Viele Thermometer benötigen Batterien. Diese vor Ladenschluss überprüfen und ebenfalls für Ersatzreserve sorgen.

Aus süß wird bitter

Für viele Marinaden wird Honig oder Zucker benutzt. Dabei ist jedoch sehr auf die Temperatur und Garzeit zu achten. Zucker und Honig neigen dazu, bei Hitze schnell zu karamellisieren und verbrennen dann. Dies sorgt dann nicht für die gewünschte Süße sondern verbittert das gesamte Aroma. Wer es sich nicht unnötig schwer machen will oder ein zusätzliches Risiko lieber vermeidet, muss auf Zucker oder Honig verzichten.

Plan B

Wenn Du Dich mit unserer Seite Grill-Kenner.de näher befasst, wirst Du eigentlich für alles gut gerüstet sein. Von einem Misserfolg solltest Du nicht ausgehen, aber ihn einkalkulieren. Es kann immer etwas passieren was nicht eingeplant war. Deshalb wäre es gut, auch dafür eine Alternative zu haben. Bist Du zum Beispiel an schlechtes oder nicht mehr haltbares Fleisch geraten, muss der Grilltag nicht verloren sein. Schau Dir unseren Beitrag zu dem Pizzastein an, vielleicht wäre es eine gute Alternative und der Grilltag kann doch noch gerettet werden.

Fleisch muss ruhen

Ein häufiger Grill Fehler wird gemacht, indem das Fleisch vom heißen Grill sofort serviert wird. Durch die Hitze ist der Saft jedoch nach innen gewichen, was die äußere Schicht relativ trocken macht. Durch eine kurze Ruhezeit von 5 Minuten kann sich der Saft wieder in dem Fleisch verteilen und es schmeckt überall saftig.

Der Unterschied von Grillen zu Barbecue

Wer glaubt Grillen und BBQ sei das Gleiche, begeht einen Grill Fehler. Beim Grillen geht es hauptsächlich um höhere Temperaturen (ca. 250 °C) direkt über der Feuerstelle. BBQ nutzt die Hitze des Rauches (ca. 85-165°C). BBQ trocknet dabei kaum aus und wird zarter als Grillfleisch. Durch einen Deckel verteilen sich die Hitze und der Rauch um das Fleisch herum und erzeugen den gewollten Räuchergeschmack. Die Garzeit ist bei BBQ länger, was entsprechend eingeplant werden muss. Dafür wird es aber auch schonender gegart.

mit Bier grillt es sich besserMit Bier ablöschen

In unserem Beitrag Grill Bier haben wir zu dem Thema Bier als Marinade schon einige Infos für Dich. Aber generell als Grill Fehler ist es zu bezeichnen, Bier hemmungslos über Grillgut und Asche zu gießen. Die Asche wird dadurch hochgewirbelt und landet dort wo sie nicht hin soll, nämlich auf dem Grillgut. Es wird sehr Dampfen und nicht unbedingt gut riechen. Andere Marinaden und Gewürze werden von dem Bier vom Grillgut abgespült. Bier als Grillgewürz zu nutzen, schmeckt bestimmt nicht jedem Grillgast. Oft sind ja auch Kinder mit auf einem Grillfest.

Kühlboxen

Im Handel gibt es unterschiedliche Kühlboxen. Sie sind praktisch um geringe Mengen an Getränken, Salat oder Speisen zu kühlen. Durch die kleinen Abmessungen kann jedoch schnell der Bedarf nach mehreren Kühlboxen entstehen. Die günstigsten Kühlboxen benötigen Kühlakkus, welche zuvor im Gefrierschrank eingefroren wurden. Hier lässt sich ein Grill Fehler vermeiden, wenn auch daran gedacht wird Ersatzakkus einzufrieren. Besonders bei hohen Umgebungstemperaturen und durch das häufige Öffnen der Box, lassen sie in ihrer Kühlwirkung schnell nach. Wer hier Ersatz im Gefrierschrank hat, kann die Kühlung aufrecht erhalten. Kühlboxen dürfen nicht in der prallen Sonne stehen. Ein nasses Handtuch auf der Truhe schafft zusätzliche Kühlzeit durch Verdunstungskälte.



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