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Heißluftfritteuse Ratgeber

Heißluftfritteuse Ratgeber | Hier findest Du die besten Anwendungstipps für Deinen Airfryer | Infos

Die meisten Menschen, die eine Heißluftfritteuse besitzen, möchten sie nicht mehr hergeben. Damit Dir wirklich leckere, fettarme und gesunde Speisen mit dem Airfryer gelingen, kommt es aber auf die richtige Nutzung des Geräts an – und hier kann man durchaus ein paar Fehler machen.

Heißluftfritteuse Ratgeber Blogbeiträge

In diesem Heißluftfritteusen Ratgeber findest du unsere beliebtesten Blogbeiträge rund um das Thema Heißluftfritteuse!

In dieser Rubrik findest Du daher zahlreiche nützliche Anwendungstipps zum Einsatz Deiner Heißluftfritteuse. Erfahre, wie Du Deinen Airfryer optimal einstellst und wie Dir knusprige, krosse und leckere Mahlzeiten mit der Heißluftfritteuse gelingen. Die fünf besten Tipps habe ich Dir schonmal in den nächsten Abschnitten zusammengefasst:

Hier kommst du übrigens zu unserem großen Heißluftfritteusen Test.

1. Tipp: Wähle Garzeit und Gartemperatur passend zum Lebensmittel

Über ein Drehrad oder das digitale Bedienfeld stellst Du beim Air Fryer vor jedem Frittieren die Länge des Garvorgangs und die Temperatur ein. Diese muss immer zum jeweiligen Lebensmittel passen, das Du gerade in deiner Heißluftfritteuse richtig zubereiten möchtest. Und genau hierin besteht die eigentlich größte Herausforderung bei der Verwendung einer Heißluftfritteuse. Ist die Garzeit zu kurz, sind Deine Speisen noch zu weich, läuft der Durchgang zu lang, trocknen sie aus. Dasselbe gilt, wenn die Temperatur zu niedrig oder zu hoch ist. Es gilt also, Garzeit und Gartemperatur ideal aufeinander und auf Dein Frittiergut abzustimmen. Das ist gar nicht so einfach und erfordert auch einfach etwas Übung.

Daher verfügt fast jede Fritteuse über Automatikprogramme. Diese umfassen in der Regel nicht nur eine Warmhaltefunktion, eine Möglichkeit zum Vorheizen sowie eine Funktion zum Auftauen, sondern eben auch Programme zum optimalen Frittieren für unterschiedliche Lebensmittel. Willst Du Pommes Frites zubereiten, wird der Temperaturbereich automatisch optimal gewählt und auch die Garzeit wird entsprechend angepasst. Dasselbe gilt für andere beliebte Speisen wie Steak, Fisch oder Gemüse. Zusätzlich liegt den meisten Heißluftfritteusen ein kleines Rezeptbuch für den Einstieg bei, wo Du Empfehlungen zur Gardauer und Gartemperatur für unterschiedliche Lebensmittel findest.

Erfahre hier, welche Hersteller von Heißluftfritteusen in unserem Test am meisten überzeugen konnten!

2. Tipp: Nutze das Fassungsvermögen nicht komplett aus

Heißluftftitteuse komplett befüllen

Du solltest deine Heißluftfritteuse niemals komplett befüllen! Nur so kann die Luft perfekt zirkulieren!

Bei jeder Heißluftfritteuse hat der Frittierkorb eine maximale Kapazität. Wie groß diese ist, hängt davon ab, welches Modell Du wählst. Manche Mini-Geräte fassen gerade einmal 1,5 Liter, andere zwischen 3,5 und 5,5 Liter und die XXL-Varianten sogar zu 10 Liter oder gar noch mehr. Von der Kapazität hängt dann ab, wie viel Kilogramm Frittiergut Du damit zubereiten kannst.

Wichtig zu wissen ist aber, dass Du den Garkorb niemals komplett füllen solltest. Klar, es gibt meistens eine MAX-Markierung für den maximalen Füllstand und rein theoretisch kannst Du so viele Pommes, Fischstäbchen oder Hähnchenschenkel einfüllen, bis diese Markierung erreicht ist. Empfehlenswert ist das aber nicht.

Besser ist, den Garraum nur zu ungefähr zwei Dritteln zu füllen. Liegen zu viele Lebensmittel dicht aufeinander und nebeneinander, kann die Heißluft im Gehäuse nicht mehr optimal zirkulieren. Das Frittiergut wird nicht wie erhofft knusprig und schön gebräunt, sondern bleibt teilweise weich und labberig. Daher ist es besser, Deine Heißluftfritteuse lieber so auszuwählen, dass der Garraum etwas größer ausfällt, als es eigentlich nötig wäre. Dann musst Du die maximale Kapazität nicht voll ausreizen und kannst immer etwas Platz lassen, um für eine perfekte Luftzirkulation zu sorgen.

Erfahre hier mehr über die wichtigsten Eigenschaften von Heißluftfritteusen.

3. Tipp: Das Gargut während des Frittierens ab und an wenden

Beim Frittieren mit heißer Luft ist es ratsam, Deine Speisen zwischendurch gelegentlich zu wenden. Das Rühren ist nicht unbedingt notwendig, damit das Gargut nicht anhängt. Dafür verfügen die Geräte nämlich in der Regel über eine Antihaftbeschichtung. Aber: Es verbessert das Frittierergebnis, sodass Deine Mahlzeiten eine sehr schöne Bräunung von allen Seiten bekommen.

Bei einer Tefal ActiFry entfällt diese Aufgabe übrigens: Die Geräte verfügen über einen automatischen Rührarm, sodass vor allem loses Frittiergut wie Pommes Frites, Kartoffeln oder Kroketten ohne Dein Eingreifen gerührt wird. Viele andere Heißluftfritteusen von Medion, Cosori, Princess Aerofryer, Philips, De’Longhi Multifry, Emerio oder Klarstein VitAir haben ein solches Rührelement nicht. Manche Marken setzen aber auf eine andere Technik: Sie verbauen einen rotierenden Drehspieß im Gerät. Darauf kannst Du nicht nur ein Hähnchen zum Grillen aufspießen, sondern auch einen Frittierkorb. Dieser rotiert dann beim Garvorgang permanent und sorgt somit ebenfalls für eine optimale Bräunung. Auch bei einer solchen Heißluftfriteuse entfällt das manuelle Rühren praktischerweise.

4. Tipp: Mach Dir die Reinigung so leicht wie möglich

Heißluftftitteuse richtig reinigen

Eine Hochwertige Heißluftfritteuse lässt sich schnell und einfach reinigen!

Schon beim Kauf Deiner Friteuse solltest Du an die spätere Reinigung denken. Es macht wirklich keinen Spaß, den Mini-Heißluftofen nach jeder Benutzung erst eine halbe Stunde lang schrubben zu müssen, um Fett und Speisereste zu entfernen. Ein solches Gerät wirst Du dann auch gar nicht gerne verwenden. Es wird nur im Schrank stehen oder auf der Arbeitsfläche verstauben.

Wähle daher ein Gerät, dessen Einzelteile spülmaschinenfest sind. Du kannst sie nach dem Frittieren einfach in der Spülmaschine reinigen lassen. Bequemer geht es eigentlich nicht. Noch besser sind Modelle, bei denen der Frittierkorb und das Zubehör über eine Antihaftbeschichtung verfügen. So wird ein Anbacken von Lebensmitteln von vornherein vermieden, was die Reinigung nach der Nutzung ebenfalls erleichtert.

5. Tipp: Erweitere den Einsatzbereich mit dem passenden Zubehör

Moderne Airfryer haben im Prinzip alles, was Du zum fettarmen Heißluftfrittieren brauchst: ein Sichtfenster zum Überprüfen des Garzustands, einen Überhitzungsschutz für eine sichere Nutzung und komfortable Einstellmöglichkeiten für Temperatur und Garzeit. Wenn Du Deine Heißluftfritteuse jedoch noch mit separatem Zubehör ausstattest, wird sie universell nutzbar. Dann lässt sie so manches andere Küchengerät überflüssig werden, weil damit längst nicht mehr nur frittiert werden kann. Je nach Modell werden die folgenden Extras angeboten:

Brotbackkorb: Damit kannst Du in einer großen Heißluftfritteuse sogar Brot selber backen – einen Brotbackautomaten brauchst Du dann nicht mehr.
Grillrost: Der Grillrost dient als Einsatz zum Grillen von Fleisch, Fisch oder Gemüse.
Grillkäfig: Er ist ebenfalls zum Grillen und Braten von Steak, Fisch oder Grillgemüse gedacht und garantiert noch bessere Grillergebnisse.
Silikonformen: Willst Du Deinen Airfryer auch zum Backen nutzen, sind kleine Silikonförmchen praktisch. Du kannst sie einsetzen, um Brownies oder Muffins zu backen.
Pizzablech: Mit einem zur Heißluftfritteuse passenden Pizzablech gelingt Dir sogar leckere Pizza im Airfryer.

Entscheide selbst, was Du für Deinen Airfryer noch zusätzlich benötigst. Fest steht: Je häufiger Du die Heißluftfritteuse anstelle Deines großen Backofens nutzen kannst, umso besser. Die Zubereitung im Airfryer geht nämlich nicht nur schneller, sondern spart obendrein auch noch Energiekosten und schont somit Deinen Geldbeutel und die Umwelt.


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