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Die besten Pfeffer zum Steak im Überblick

Wer hätte über 300 v. Chr. Gedacht, was für ein Zugewinn der aus Indien mitgebrachte Pfeffer für Europa war? Einst hauptsächlich als Heilmittel und sogar als Zahlungsmittel verwendet, ist er heute ein wichtiger Bestandteil beim Würzen. Wir vom Grill-Kenner-Team möchten Dir die besten Pfeffer im Überblick einmal vorstellen. So beschäftigen wir uns natürlich auch nicht nur mit den verschiedenen Pfeffersorten, sondern möchten Dir auch viele weitere Tipps und Informationen dazu liefern.

Als Wissen rund um den besten Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill gehört zum Beispiel auch, wann er zum Einsatz kommt. Wie bei dem Salz, empfehlen wir Dir auch bei diesem Gewürz immer wieder Neues in der Pfeffermühle auszuprobieren. Nur so sind Vergleiche möglich. Damit Dir die Auswahl leichter fällt, nehmen wir uns auch den unterschiedlichen Sorten an. Auf diese Weise kannst Du leichter eine Vorauswahl treffen. Interessant ist für uns natürlich auch wo zum Beispiel dein bester Pfeffer zum Rindfleisch zu kaufen ist.

Unser Olaf ist ein Liebhaber von Gewürzen. Ein Blick in seinen Gewürzschrank erinnert daher sofort an eine kleine kulinarische Reise rund um die Welt. Natürlich greifen wir dort auch gerne beim Thema “Pfeffer beim Grillen” kräftig zu. Dein bester Pfeffer zum Rindfleisch ist natürlich für viele weitere Einsätze geeignet, sobald Gerichte ein köstliches Aroma bekommen sollen. Pfeffer ist ein herrlich aromatischer Scharfmacher. Der Schärfegrad ist abhängig von der Sorte. Nahelegen möchten wir Dir gleich zu Beginn, immer auf eine gute Qualität zu achten. Sinnvoll ist es Pfeffermühlen und einen Mörser zuhause zu haben. Wir wünschen Dir nun viel Vergnügen mit dem beliebten Pfeffer.

 

Die bekannten Pfeffersorten

Geh dorthin wo der Pfeffer wächst! Wo ist das eigentlich? Bei den Pfefferkörnern handelt es sich um Pfefferbeeren, also Früchte, welche zum Beispiel häufig aus Indonesien, Sri Lanka, Brasilien, Thailand und Malaysia stammen. Es gibt grünen, schwarzen, weißen und roten Pfeffer. Zu jeder Sorte möchten wir Dir ein paar wichtige und interessante Informationen geben. So ist der beste Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill leichter zu finden. Viel Spaß beim Erkunden der scharfen Körner. Trotz den unterschiedlichen Farben, stammen alle Sorten vom Pfefferstrauch (lat. Piper nigrum). Es handelt sich hier um eine bis zu 10 Meter hohe rankende Pflanze. Aus den Blüten entwickeln sich dann die begehrten Ähren mit Pfefferkörnern. Der Reifegrad bestimmt auch die Farbe. Geerntet wird ca. zweimal im Jahr.

Auswahl von Pfeffer zum Steak

 

Schwarzer Pfeffer

Schwarzer Pfeffer wird erst durch den Fermentationsprozess zu dem, wie wir schwarzen Pfeffer kennen. Dazu wird er noch vor der Reifung grün geerntet. Ein kurzes Bad mit kochendem Wasser desinfiziert die Dolden mit den grünen Früchten. Danach wird er zu größeren Haufen zusammengeschoben und auf diese Weise einige Tage gelagert. Durch die Feuchtigkeit und Wärme beginnt dadurch der Fermentationsprozess. Ist dieser abgeschlossen, müssen die Körner noch getrocknet werden. In vielen Ländern übernimmt die Trocknung einfach die Sonne, indem die Körner unter freiem Himmel ausgebreitet werden. Bei der Trocknung erhalten die Körner die uns bekannte schwarze Färbung und die verschrumpelte Schale. Durch die längere Reifezeit übertrifft der schwarze Pfeffer den grünen Pfeffer an Schärfe. Dazu besitzt er ein sehr ausgewogenes Aroma, welches eine Vielzahl von Speisen geschmacklich bereichert und Schärfe verleiht. Sein Geschmack ist scharf, minimal sauer und erinnert an Holz. Ideal ist es, wenn Du ihn frisch vor dem Essen in der Pfeffermühle mahlst. Als bester Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill für uns keine schlechte Wahl! Er schmeckt zu dem Wagyu Rind ebenso aromatisch wie zu einem Steak von Büffel oder Bison.

Grüner Pfeffer

Hauptsächlich wird grüner Pfeffer unreif geerntet. Damit er nicht zu schwarzem Pfeffer wird, muss die Fermentation und schwarze Färbung durch die Trocknung unterbunden werden. Dazu wird er nach der Ernte sofort gefriergetrocknet oder in Salzlake eingelegt. Dadurch bleibt grüner Pfeffer milder und erreicht nicht die Schärfe von schwarzem Pfeffer. Der unreife Pfeffer kann auch nach der Ernte sofort verwendet werden, wie es zum Beispiel häufig in der thailändischen Küche oder in Vietnam der Fall ist. So verleihen die ganzen Fruchtdolden dem Curry die gewünschte milde Schärfe. Er ist milder als der schwarze Pfeffer und hat einen eher fruchtigen und frischen Geschmack. Verwendet wird er im Ganzen.

Pfeffer zum Rindfleisch

Roter Pfeffer

Der echte rote Pfeffer wird erst geerntet, wenn er voll ausgereift ist. Die Fermentation wird unterbunden, indem er sofort nach der Ernte in Lake eingelegt wird. Auch getrocknet ist roter Pfeffer erhältlich. Dazu muss ihm schnell die Feuchtigkeit entzogen werden, bevor die Fermentierung einsetzt. Dies durch eine Erhitzung im Vakuum, was relativ aufwendig ist. Dadurch dass roter Pfeffer richtig ausreifen kann, ist er fruchtiger, aromatischer und auch deutlich schärfer als weißer oder grüner Pfeffer. Die Erzeugung von rotem Pfeffer dauert länger als bei den üblichen Pfeffersorten und ist zudem aufwendiger. Das wirkt sich auf die Verfügbarkeit und den Preis aus. Er ist nur selten erhältlich und dazu teuer. In vielen Pfeffermischungen werden häufig kleine rosa Beeren irrtümlich für echten roten Pfeffer gehalten. Diese milden Schinusbeeren, auch als rosa Pfeffer bekannt, schmecken süßlich und mild und dienen meistens hauptsächlich der Optik in Pfeffermischungen. Echter roter Pfeffer hat aber eine dunklere Färbung welche ins Bräunliche geht. Er ist süßlich-scharf mit exotischem Aroma und wird im Ganzen verwendet.

Weißer Pfeffer

Der reife rote Pfeffer ist auch Ausgangsprodukt von weißem Pfeffer. Der rote Pfeffer wird nach der Ernte sofort gewässert. Danach werden die Pfefferkörner vom Fruchtfleisch getrennt. Da die Feuchtigkeit des Fruchtfleischs fehlt, wird die Fermentation der Pfefferkörner unterbunden. Nach der Trocknung unter der Sonne sind die Körner nicht mehr so aromatisch oder fruchtig, da ihnen das Fruchtfleisch fehlt. Dafür verhält sich weißer Pfeffer aber in Suppen oder Speisen farbneutral und übertrifft mit seiner Schärfe die echten Pfeffersorten einschließlich des scharfen roten Pfeffers. Weißer Pfeffer schmeckt schnell erdig. Nicht lange mitkochen (und schon gar nicht grillen), sondern erst kurz vor dem Verzehr aufbringen.

Unsere beliebtesten 7 Pfeffer zum Steak

Dank unseren vielen Geschmacks-Tests mit Pfeffer, haben wir unsere bevorzugten Spitzenreiter als „bester Pfeffer zum Rindfleisch beim Grillen“ gefunden. Natürlich sind alle Sorten auch für andere Tierarten ebenso gut ein geschmacklicher Zugewinn. Unsere vorgestellten Sorten sind Empfehlungen von uns. Probiere selbst aus, welche Pfeffersorten in deinem Gewürzschrank nicht mehr fehlen dürfen.

Schwarzer Kampot Pfeffer als bester Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill

Als bester Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill darf natürlich auch der fermentierte schwarze Kampot Pfeffer nicht fehlen.

Fermentierter Kampot Pfeffer ist unser absoluter Geheimtipp! Unschlagbar! Passt auch hervorragend zu Jakobsmuscheln.

Auch er wird zu den besten Pfeffern der Welt eingeordnet und kann sogar ein Wagyu Steak noch geschmacklich verbessern. Nicht umsonst wird er auch als Kaviar der Pfeffer bezeichnet. Seinen Namen verdankt er dem kambodschanischen Küstenort Kampot. Der sonst sehr scharfe Pfeffer wird durch die Fermentation deutlich milder, da dem Pfeffer Flüssigkeit und das enthaltene Piperin größten Teils entzogen wird. Piperin ist bei Pfeffer für die Schärfe verantwortlich. Die verbleibenden konzentrierten ätherischen Öle sorgen für ein unvergessliches intensives Geschmackserlebnis. Das Aroma bleibt weitgehend erhalten, wenn es beim Grillen erst zum Schluss auf das Grillgut kommt.

 

Malabar Pfeffer, Tigerpfeffer als bester Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill

Dieser Pfeffer wird zu den hochwertigsten gezählt. Er hat eine leicht grünliche Farbe und einen scharfen Geschmack. Die Schärfe ist jedoch sehr aromatisch und nicht unangenehm brennend auf der Zunge. Geerntet werden nur kleine Mengen. Die Trocknung findet in der Sonne statt. Die enthaltenen Geschmacks- und Aromastoffen sind höher als bei vielen anderen Pfeffersorten. Angepflanzt wird er häufig in einem Naturschutzgebiet im Süden Indiens. Ureinwohner in den dort noch zum großen Teil vorhandenen tropischen Regenwäldern bauen und ernten den Tigerpfeffer noch mit der Hand. Er ist auch über Naturhölzern kalt (maximal 30°C) geräuchert erhältlich. Der Geschmack ist sehr aromatisch begleit von einer milden Schärfe. Als bester Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill unbedingt empfehlenswert, ebenso wie zu allen anderen Steaks. Bitte frisch direkt auf die heißen Steaks vom Grill mahlen.

Schwarzer Azafran Pfeffer

Sehr beliebt sind bei uns Azafran Pfefferkörner. Du bekommst sie im Aromabeutel geliefert. Er ist ein BIO-Pfeffer der aus einem kontrollierten Anbau kommt. Schwarzer Pfeffer wird in Sri Lanka oder Madagaskar angebaut. Der Pfeffer aus Madagaskar ist milder, als der aus Sri Lanka. Wegen Ernteausfälle sind eventuell nicht immer Produkte aus beiden Anbauländern vorhanden.

Der weiße Pfeffer aus Sri Lanka besticht durch eine schöne weiße Farbe und einem scharfen Geschmack. Für uns ist besonders der schwarze Pfeffer von Azafran als bester Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill geeignet. Er kann über die Gewürzmühle bzw. Pfeffermühle verwendet werden oder wird einfach im Mörser zerstossen. Über den Mörser werden die Pfefferpartikel noch recht grob auf das Steak gegeben. Dies sollte vor der Ruhephase erfolgen, damit der Pfeffer sich mit dem austretenden Fleischsaft leicht erwärmen kann.

Den schwarzen Azafran Pfeffer kann man auch schon vor dem Grillen auf das Fleisch bringen. Auch kann er hervorragend für Marinaden und Rubs verwendet werden. Ein Allround-Pfeffer also.

Kubeben-Pfeffer als bester Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill

Kubeben-Pfeffer besitzt an den Früchten einen kleinen Stiel, was ihm auch den Namen Stiel-Pfeffer oder Schwanz-Pfeffer einbrachte. Der Kubeben-Pfeffer wird als Gewürzpflanze oder auch Heilpflanze eingesetzt. Da er hauptsächlich auf Java und umliegende Inseln sowie auch auf Sri Lanka angebaut wird, wird er häufig auch indischer Pfeffer genannt. Seine Wirkung als Heilpflanze hat schon in der chinesischen Medizin eine lange Tradition. Sein Geschmack erinnert an Eukalyptus, was durch den hohen Anteil an ätherischen Ölen hervorgerufen wird. Wie der schwarze Pfeffer wird auch der Kubeben-Pfeffer grün geerntet und dann zu Haufen zusammengeschoben. Dadurch fermentiert der Kubeben-Pfeffer. Du kannst ihn anbraten, im Mörser zerkleinern oder auch mitkochen. Schmeckt zu allen Steaks sehr aromatisch.

Szechuanpfeffer bzw. Timut als bester Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill

Seine Herkunft verrät der Name schon – er stammt aus der chinesischen Provinz Szechuan. Der Timut Pfeffer wird daher auch als Szechuanpfeffer bezeichnet. Er wächst an dornigen Bäumen aus der Familie der Zitrusgewächse.

Als richtiger Pfeffer kann er nicht gelten und erreicht auch nicht dessen Schärfe. Die Körner werden meistens nicht verarbeitet, da sie knusprig und leicht bitter sind. Verwendet werden nur die fruchtig-zitronig schmeckenden Fruchtkapseln ohne Körner. Du kannst ihn zum Beispiel, anrösten und danach zerstoßen. Damit kein Aroma verloren geht, direkt vor dem Essen auf das Steak geben.

Der Szechuanpfeffer eignet sich auch hervorragend für Salat aufgrund der fruchtigen Note im Geschmack. Somit ist auch er ein Allrounder und sollte in der Küche nicht fehlen.

Tellicherry-Pfeffer als bester Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill

Zu den besten Pfeffersorten weltweit gehört der Tellicherry-Pfeffer. Die Erntezeit dieses echten Pfeffers liegt vor der Vollreife, ist aber später als die des schwarzen Pfeffers. Seine Herkunft liegt im Südwesten Indiens in der indischen Provinz Thalassery. Der Tellicherry-Pfeffer wird von wenigen Bauern angebaut und mit der Hand geerntet und verlesen. Durch die späte Ernte der gelb-orangenen Früchte, werden diese größer als bei Pfeffersorten mit vorzeitiger Ernte, zum Beispiel dem grünen Pfeffer. Das brachte dem Tellicherry-Pfeffer auch den Beinamen Spätlese-Pfeffer ein. Der Größe ist auch der höhere aromatische und fruchtigere Geschmack zu verdanken, welcher etwas nussig ist. Durch die Größe der Körner sind sie sparsamer einzusetzen. Sie können mitgegart werden, sollten aber beim Grillen erst am Ende zum Einsatz kommen. So bleibt das Aroma erhalten.

Langpfeffer als bester Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill

Als Urform des heutigen Pfeffers ist der schuppige, zapfenförmige Langpfeffer zu sehen – auch Langer Pfeffer genannt. Er wird nicht gemahlen sondern in einem Mörser zerstoßen. Hierbei kann es ruhig einigermaßen grob vorgehen, denn dann entfaltet sich der Geschmack vom langen Pfeffer auf der Zunge bereits recht gut.

Dieser fast vergessene Pfeffer wird auch Bengalischer Pfeffer genannt und hat ein sehr starkes Aroma. Es ist sehr fruchtig und erinnert an süße Schokolade. Seine Schärfe wird nicht sofort wahrgenommen, sondern entwickelt sich im Mund erst nach und nach. Er wird gerne für asiatische und orientalische Gerichte verwendet. Die Langpfeffer-Zapfen können im Ganzen gekocht oder in einem Mörser zerstoßen werden.

Der Lange Pfeffer ist auch sehr gut geeignet für Rubs die man selber herstellt. Hierzu mit dem Mörser recht fein zerstoßen.

Pfeffer Geschenke- und Probiersets online bestellen

Nachdem wir Dir einige Pfeffersorten vorgestellt haben, bist Du nun eventuell verunsichert, welcher sich als bester Pfeffer zum Rindfleisch beim Grillen für Dich herausstellen könnte. Was wir als sehr empfehlenswert sehen ist, wenn Du es vielleicht zuerst mit Geschenke- und Probiersets ausprobierst. Diese Sets mit verschiedenen Pfeffern kannst Du bequem Online-Händlern bestellen. Du findest unterschiedliche Sortierungen vor, was wir sehr praktisch finden. Dazu kommt auch noch, diese Pfeffer-Sets sind eine tolle Geschenkidee und auch Mitbringsel.

Folgende Pfeffer Probiersets können wir mit gutem Gewissen empfehlen:

 

Tipp

Hast Du Dich bei der Pfeffermenge verschätzt und nun ist dein Salat oder Dip viel zu scharf? Für diesen Fall empfehlen wir Dir das Gericht einfach mit Milchprodukten zu strecken. Dazu gehört Joghurt, Sahne, Schmand, Creme-fraiche und Milch. Biete dann dazu noch Brot mit viel Butter darauf an, so kann zu viel Pfeffer das Essen nicht ungenießbar scharf machen.

 

Mit dem besten Pfeffer zum Steak vor oder nach dem Grillen würzen?

Wie bei Salz stellt sich auch hier die Frage, wann wird der Pfeffer beim Grillen eigentlich auf das Steak gemahlen. Davor oder danach? Bei uns keine Frage – wir pfeffern danach. Wer natürlich eine Marinade verwendet oder ein Rub vor dem Grillen aufträgt, muss dieses vor dem Grillen tun. Für diesen Fall empfehlen wir frisch gemahlenen Pfeffer aus der Mühle. Für eine Marinade die mit der Marinierspritze dem Fleischinneren Geschmack verleihen soll, muss der Pfeffer fein gemahlen sein. Grobe Stücke verstopfen die Kanüle. Oftmals schneiden wir ein Steak nach dem Grillen in feine Scheiben. Dann geben wir auf jede Fleischscheibe eine andere Sorte frisch gemahlenen Pfeffer. Als bester Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill kann jener gekürt werden, der Dir persönlich am besten schmeckt. Da die ätherischen Öle im Pfeffer nur erhalten bleiben solange die Körner ganz sind, nehmen wir gerne die Pfeffermühle oder den Mörser zur Hand. Die scharfen Körner machen jedenfalls mächtig Durst, darum vergiss nicht für gut gekühltes Bier zum Grillen zu sorgen.

Weitere Verwendungsmöglichkeiten für Pfeffer

Natürlich können diese scharfen Körner nicht nur als bester Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill überzeugen. In kaum einem Gericht wird auf die Schärfe dieses prickelnden Allrounders verzichtet. Fleisch vom Grill ohne Pfeffer ist nicht vorstellbar. Ebenso in Salaten, im Gemüse und allen sonstigen Grillbeilagen. Selbst bei so manchem Dessert ist Pfeffer auf der Zutatenliste zu finden. Dank den vielen Sorten kannst Du ständig für neue Geschmackserlebnisse vom Grill sorgen. So gehört auch in Rubs und Grillmarinaden das Aroma von Pfeffer. Nun noch ein kleiner Tipp Pfeffer auch optisch in Szene zu setzen: Frisch gemahlener oder geschroteter Pfeffer in Kombination mit Salzflocken rund um den Tellerrand auftragen. Du kannst den Rand in vier Teile einteilen. Auf jedem Viertel dann eine andere Pfeffer- Salzkombination anbieten. Das sorgt für eine optische und geschmackliche Abwechslung auf dem Teller und dem Steak beim Grillen. Rote und grüne Pfefferkörner findest Du auch in Lake vor, schmeckt gut in Saucen. Diese lassen sich wunderbar auch als essbare Dekoration beim Essen verwenden.

 

Wo den besten Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill kaufen?

Pfeffer ist ein echter Scharfmacher, nicht nur als bester Pfeffer zum Rindersteak beim Grillen. Selbst in der Heilkunde spielt er eine Rolle. Er wirkt fiebersenkend, durchblutungsfördernd und entzündungshemmend. Damit er jedoch wirklich ein echter Zugewinn ist, solltest Du auf beste Qualität achten. Immer wieder sind auch Schadstoffbelastungen im Pfeffer Thema. Doch wo ist ein hochwertiger Pfeffer in einer guten Bio-Qualität zu bekommen? Wir bestellen unseren Pfeffer immer im Online-Handel, dieses gleich aus mehreren Gründen. Ein guter Grund ist die große Auswahl, denn bezüglich der Sorte bleiben hier keine Wünsche offen. Dann fällt es leicht dieselben Produkte bezüglich des Preises zu vergleichen. Bei einer Online-Bestellung ersparen wir uns auch ein mühsames Suchen in verschiedenen Supermärkten.

 

Wie Pfeffer richtig lagern?

Ein Feind von Pfeffer ist die Feuchtigkeit. Er muss daher an einer trockenen Stelle aufbewahrt werden. Direkt neben einem Wasserkocher oder Herd ist er nicht gut aufgehoben. Schnell kann sich durch die Feuchtigkeit aus dem Wasserkocher oder Kochtopf Schimmel im Pfeffer entstehen. Allein ein Verklumpen von gemahlenem Pfeffer ist schon sehr ärgerlich. Pfefferkörner sind wohl länger haltbar als der gemahlene Pfeffer, aber eine zu feuchte Lagerung macht beiden den Garaus. Übrigens gilt das auch für aufsteigenden Dampf aus dem Topf. Mahlst Du oder streust Du Pfeffer in den heißen Topf, verstopft der aufsteigende Dampf die Pfeffermühle ebenso wie den Pfefferstreuer. Gut gelagert, bleiben die Pfefferkörner über einen langen Zeitraum hinweg hocharomatisch.

 

Sind ganze Pfefferkörner zum Rindersteak besser?

In Pfefferkörner stecken ätherische Öle. Hier bleiben sie auch lange, bis sie zerstoßen oder zermahlen werden. Damit Du Pfeffer richtig genießen kannst, greife lieber zu den ganzen Körnern für die Pfeffermühle oder sogar dem Mörser. Beide sind in vielen unterschiedlichen Preisen und Ausführungen im Online-Handel bequem zum Bestellen vorrätig. Lege bitte Wert auf eine gute Qualität, denn diese macht sich im Geschmack und der Haltbarkeit bemerkbar. Persönlich greifen wir nur zu Körnern und mahlen diese selbst, oder zerstoßen sie in einem Mörser. Pfefferpulver verwenden wir eher seltener. Darum raten wir Dir auch lieber Pfefferkörner frisch zu mahlen. Als bester Pfeffer zum Rindfleisch beim Grillen wird in der Regel nie ein schon lange fertig gemahlener Pfeffer aus der Gewürzpackung genannt.

 

Unser „scharfes Fazit“

Bester Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill wird im Grunde derjenige, welcher deinen Geschmack trifft. Was wir Dir natürlich raten möchten, ist beim Kauf von Pfeffer auf eine gute Qualität zu achten. Bei uns wird zum Beispiel nicht nur Wert auf eine große Auswahl gelegt. Wichtig ist für uns eine gute Bio-Qualität ohne Schadstoffbelastung zu kaufen. Wie bei Salz übertreiben wir es auch bei dem Pfeffer nicht mit der Menge auf dem Steak. Nimmst Du zu viel, wirst Du mit Sicherheit neben einem starken Brennen im Mund nicht sagen können, welcher Pfeffer für dich gut schmeckt. Aber ein bester Pfeffer zum Rindfleisch vom Grill ist so nicht zu finden, weil die Schärfe den Fleischgeschmack überdeckt. Wir wünschen Dir nun viel Vergnügen beim Erkunden der vielen Sorten von Pfeffer. Probiere aus, welcher Pfeffer Dir am besten zum Grillfleisch schmeckt.

Mehr über Grillfleisch erfährst Du in unserem großen Grillfleisch Ratgeber.



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