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Exotisches Grillfleisch: Unser Ratgeber

Dass Grillen ein sehr interessantes Hobby ist zeigt auch die Vielfalt an Grillgut. Dazu gehört zum Beispiel das Fleisch von Tieren, welche auf anderen Kontinenten beheimatet sind. Krokodil, Strauß oder Känguru bieten Fleisch, welches sich sehr gut grillen lässt und dazu auch noch sehr gut schmeckt. Das Fleisch dieser exotischen Tiere ist zart und fettarm. Damit es zart bleibt darf es nicht übergart werden, da mageres Fleisch dann schnell trocken und zäh wird. In diesem Zusammenhang bekommt das indirekte Grillen eine große Bedeutung, wenn es um exotisches Grillfleisch Grillen geht.

Das Fleisch dieser Tiere zu bekommen ist natürlich nicht so einfach wie bei Schweine- oder Rindfleisch. Nur die wenigsten Grillfans werden das Glück haben in der Nähe einer der rund 300 Straußenfarmen zu wohnen. Neben ganz seltenen Angeboten sind im Internet einige Anbieter zu finden, welche das Fleisch der Exoten nach Deutschland importieren. Natürlich ist der Preis höher als bei Rind- oder Schweinefleisch aus dem Supermarkt. Dafür gibt es aber auch ein gesundes Grillgut, welches sehr gut und besonders aromatisch schmeckt. Krokodil schmeckt nach einer Mischung aus Hühnchen und Fisch, Strauß nach einer Mischung aus Ente und Pute, Känguru kommt dem Geschmack von Wild nahe.

Natürlich schrecken viele vom Exoten Grillen zurück, da ein Krokodil anders als Grillwürstchen zubereitet wird. Aber wir vom Grill-Kenner-Team helfen Dir dabei, indem Du die benötigten Informationen hier nachlesen kannst. Dazu gehören auch die unterschiedlichen Cuts der Tiere, sowie der richtige Umgang mit dem Grillgut. In einem späteren Beitrag werden wir noch gezielter auf die einzelnen Fleischarten der exotischen Tiere eingehen. Hier wollen wir Dir aber schon einmal einen interessanten Überblick über die Möglichkeiten beim Grillen verschaffen.

exotisches Grillfleisch: Strauss

Strauß auf der Straußenfarm bei uns in der Nähe in Remagen (bei Bonn)

 

Exotisches Grillfleisch Grillen: Die Grundlagen

Was in Australien, Afrika oder Südamerika wie selbstverständlich auf dem Grill landet, führt in Deutschland ein exotisches und seltenes Dasein. Daran ist nicht nur die geringe Verfügbarkeit Schuld, sondern nicht jeder Griller ist experimentierfreudig. Wer Krokodil hört denkt automatisch an ein lederiges Tier und geht auch von einem wenig schmackhaften zähen Fleisch aus. Das stimmt natürlich nicht. Das Fleisch der oben genannten Exoten ist sogar bei richtiger Zubereitung sehr zart sowie cholesterin- und fettarm. Dafür bietet es viel Eiweiß und Mineralien, sodass es sich sogar aus der Sicht bewusster Ernährung um gesundes Fleisch handelt.

Straußenfleisch zum Beispiel hat weniger Fett (nur 1%) als einheimisches Geflügel. Dies ist auch genau genommen die Einzige Herausforderung, wenn es um exotisches Grillfleisch grillen geht. Wie auch bei anderem mageren Fleisch, zum Beispiel Filet, muss es schonend gegart werden. Das gelingt am besten durch weniger Hitze bei längerem Grillen (indirektes Grillen). Dazu empfehlen wir einen Grill mit verschließbarem Deckel, sowie ein Thermometer für die Kerntemperatur. Mageres Fleisch sollte am besten nur Medium gegrillt werden. Der Kern ist dabei noch rosa und das Fleisch schon zart und saftig. Wer es Well Done grillt, geht das große Risiko des Übergarens ein. Beim exotischen Grillfleisch Grillen empfehlen wir Kerntemperaturen zwischen 52 und 56°C für Medium-Rare und 48 bis 52°C für Rare. Geeignete Grillthermometer für die Messung der Kerntemperatur gibt es übrigens bereits für wenige Euros im Handel.

Indirektes und direktes Grillen

Wichtig ist für Dich nicht nur beim Grillen von exotischem Grillfleisch, was indirektes und direktes Grillen eigentlich ist. Bei dem direkten Grillen legst Du dein Grillgut direkt über die Hitzequelle. Bei dem indirekten Grillen hingegen abseits der großen Hitze. Soll etwas schnell bei großer Hitze gegrillt werden, ist die direkte Grillzone perfekt. Hast Du jedoch Grillgut was länger zum Garen braucht, lege es in die indirekte Zone. Hier kann es dann sehr schonend zubereitet werden.

Steaks gehören zum Beispiel in die direkte Grillzone – kurz und scharf angrillen. Praktisch ist, wenn Du beide Zonen hast. So kannst Du in der direkten Zone schnell und scharf anbraten, danach jedoch in der indirekten Zone sanft und schonend fertig garen. Aber Vorsicht vor einem Übergaren. Selbst in der indirekten Grillzone kann Grillgut durch eine zu lange Zubereitungszeit zäh und trocken werden. Achte immer auf die Kerntemperatur. Dafür lohnt sich die Anschaffung von einem Grillthermometer. Dieses sinnvolle Grillzubehör ist übrigens auch in Online-Shops vorzufinden.

Känguru in Australien

Känguruh in den Blue Mountains in Australien (Olaf reist so gerne!)

Worauf beim Kauf von exotischem Grillfleisch achten

Das meiste Fleisch der exotischen Tiere wird aus dem Ausland importiert. Deutschland ist zum Beispiel Hauptabnehmer von Straußenfleisch in der EU. Aber Strauße werden auch im begrenzten Umfang in Deutschland auf Straußenfarmen gezüchtet. Hier besteht also sogar die Wahl zwischen Import-Fleisch oder deutschen Erzeugnissen. Die größte Auswahl an exotischem Grillfleisch findet sich jedoch bei den Online-Händlern. Diese versenden das Fleisch tiefgekühlt in Isolierboxen. Hier ist natürlich eine Begutachtung vor dem Kauf nicht möglich. Hier helfen nur Erfahrungswerte, welcher Händler Fleisch in guter Qualität versendet. Wir werden natürlich auch bei verschiedenen Händlern unsere Erfahrungen sammeln, welche wir Dir auf unserer Seite mitteilen, damit Du vor Fehlkäufen gewarnt wirst.

Die Möglichkeit in Deutschland exotisches Fleisch vom Erzeuger zu kaufen besteht nur bei Straußen. In diesem Fall kannst Du das Fleisch begutachten bevor Du es kaufst. Das Fleisch sollte keinen starken Geruch verströmen und auch nicht zu viel Wasser verlieren. Die Farbe darf sich auch nicht stark verändert haben und die Konsistenz muss fest sein. Lassen sich mit dem Daumen Dellen in das Fleisch drücken, welche dann auch nicht von selbst verschwinden, ist die Qualität nicht gut.

Bei Grillfleisch vom Online-Händler muss das Fleisch erst auftauen, bevor Du Dir ein Bild von der Qualität machen kannst. Zuvor siehst Du aber, ob die Kühlkette funktioniert hat. Ist das Eis im Versandbehälter bereits getaut oder der Behälter ist beschädigt worden, solltest Du vorsichtig sein. Auf keinen Fall sollte natürlich gefrorenes Fleisch schon angetaut sein, wenn es bei Dir eintrifft. Am schonendsten kannst Du Fleisch langsam im Kühlschrank (ca. 2 Tage) auftauen. Dann bilden sich auch die wenigsten Bakterien. Ist es dann aufgetaut solltest Du es nach denselben Kriterien wie frisches Fleisch prüfen. Fleisch darf nicht süßlich riechen, dann ist es zum Verzehr nicht mehr geeignet.

 

Wie exotisches Grillfleisch richtig würzen und marinieren?

Möchtest Du exotisches Grillfleisch wie Känguru, Strauss und Krokodil einmal ausprobieren? Überlegst Du wie Du es würzen könntest? Wir helfen Dir hier sehr gerne mit einigen Informationen weiter. Manche begeisterte Griller von exotischem Fleisch schwören auf den natürlichen Geschmack der ausgefallenen Fleischsorten. Sie marinieren oder würzen die Cuts nicht vor dem Grillen. Erst nachdem das Fleisch gar ist, wird es mit etwas Meersalz gewürzt. Auf diese Weise bleibt der natürliche Fleischgeschmack erhalten. Doch nicht jeder ist ein Fan davon. Für diejenigen haben wir einige Informationen gesammelt. Eine Möglichkeit ist natürlich die flüssige Grillmarinade. Hier kannst Du deiner Experimentierfreudigkeit freien Lauf lassen. Bei den Exoten für den Grill empfehlen wir Dir die Marinade nicht zu lange einziehen zu lassen. Auf diese Weise schmeckst Du auch den Unterschied von den exotischen Cuts zu den uns sonst üblich genutzten Fleischsorten. Gibst Du Geld für das Besondere aus, sollte es auch zu schmecken sein! Du kannst natürlich auch trockene Rubs oder fertige Würzmischungen verwenden. Was Du wahrscheinlich eher selten vorfinden wirst sind fertige marinierte exotische Cuts. Dennoch haben wir hier noch Informationen für Dich. Wir raten immer grundsätzlich von fertig mariniertem Grillgut ab. Du weißt nicht welche Geschmacksrichtung die Marinade hat. So kann es sein sie schmeckt Dir gar nicht. Wie frisch das Grillgut direkt vor dem Marinieren war ist auch nicht mehr zu erkennen. Wir verlassen uns hier immer lieber auf den eigenen Geschmack. Bei der selbst zubereiteten Marinade kommen nämlich nur Zutaten rein die schmecken und auch frisch sind. Die Kosten für die Marinade aus der eigenen Küche sind schwindend gering. Doch nun möchten wir Dich etwas tiefer in die Welt der Marinaden einführen.

Die flüssige Grillmarinade für exotisches Grillfleisch

Bei der flüssigen Marinade werden als Basis-Zutaten am häufigsten hitzebeständiges Öl, Gewürze und frische oder getrocknete Kräuter genutzt. Sehr beliebt sind auch Bier und Wein. Weitere häufig genutzte Zutaten sind Honig, Senf und Zitronensaft. Gerade bei dem exotischen Grillfleisch lohnt auch mal der Griff zu exotischen Gewürzen. Die Marinade machst Du am besten in einer Glasschüssel an, da diese weder Farbe noch Geschmack der Gewürze annehmen kann. Exotische Kräuter und Gewürze in Bio-Qualität findest Du in einer attraktiven Auswahl zum online bestellen im Internet vor. Ist die Flüssig-Grillmarinade für exotisches Grillfleisch fertig, trage sie einfach auf das Grillgut mit dem Pinsel auf. Stelle danach die Glasschüssel mit den fertig marinierten Cuts in den Kühlschrank. Hier dürfen sie bis eine Stunde vor dem Auflegen auf den Grill auch bleiben. Die Stunde vor dem Grillen sollten sie jedoch bei Raumtemperatur gelagert werden. Überschüssige Marinade muss entfernt werden, damit das darin enthaltene Öl keinen Brand beim Grillen durch ein Herabtropfen anrichten kann.

Trockene Rubs für exotisches Grillfleisch

Für exotisches Grillfleisch kannst Du auch trockene Rubs verwenden. Bei diesen werden die Zutaten alle in einem Mörser zerstoßen. Solltest Du keinen besitzen, findest Du ihn im Online-Handel in großer Auswahl zu sehr guten Preisen vor. Feuchte Zutaten haben in dem Rub nichts zu suchen, wie der Name auch schon aussagt. Dank dem Mörser kannst Du selbst bestimmen wie grob oder auch fein das Rub sein soll. Wir nehmen für zarte Cuts feine Rubs und für größere Teilstücke ein gröberes Rub. Doch Vorsicht vor dem Verbrennen. Die Zutaten wie zum Beispiel, Zucker, getrocknete Kräuter und Paprikapulver lassen Rubs in der direkten Grillzone doch schnell verbrennen. Rubs machen daher Sinn, wenn sie in der indirekten Zone auf dem Grillgut gegart werden. Reibe das Rub immer sanft in das exotische Fleisch ein und stelle es dann in den Kühlschrank. Auch hier muss das Grillgut eine Stunde vor dem Grillen heraus genommen werden, damit es Raumtemperatur annehmen kann. Exotische Gewürze und getrocknete Kräuter für Rubs bekommst Du ebenfalls im Online-Handel vor. Mit Rubs bekommt das Grillgut eine herrliche Kruste, jedoch zieht der Geschmack nicht in tiefe Fleischschichten vor. Dafür sorgen dann die Marinierspritzen!

Tipp

Für ein besonderes Aroma kannst Du in die Glut frische Kräuterzweige, Bananenblätter oder Ähnliches legen. Sehr beliebt sind auch die Aroma- bzw. Räucher-Chips zum Smoken bzw. räuchern des Fleisches bei niedrigen Temperaturen im Grill bzw. Smoker.

Känguru, Foto durch unseren Freund Stefan Gläske (DANKE!)

Die wichtigsten Cuts zum exotischen Grillfleisch-Grillen

Für den ersten Einblick zu exotischen Tierarten für den Grill, haben wir uns für einige interessante Cuts entschieden. Zu diesen haben wir auch einige wichtige Informationen zusammen getragen. Wir sind bei diesem Thema natürlich nicht unerfahren und haben selbst schon alle Cuts ausprobiert. Gerade bei exotischem Grillfleisch kann es sein, Du musst Dir aus den angebotenen Teilstücken selbst die gewünschten Cuts schneiden. Wir empfehlen Dir wegen der dringend erforderlichen Kerntemperatur ein Grillthermometer zu nutzen. Grillzeiten anzugeben macht für uns wenig Sinn, denn die Cuts können sehr unterschiedliche Dicken haben.

Straussen-Steak

Wer Steaks vom Strauß bestellt, muss diese meistens selbst zuschneiden. Das magere Muskelfleisch vom Strauß wird ausgelöst und von Sehnen sowie der Haut befreit. Auf Wunsch sind auch fertig zugeschnittene Steaks erhältlich, wobei diese dann jedoch schneller aussaften. Wir empfehlen das Straußen-Steak Medium zu grillen, was einer Kerntemperatur von 60°C entspricht. Höhere Kerntemperaturen führen schnell zum Austrocknen des Fleischs, wodurch es dann zäh wird.

Straussen Fan-Filet

Das Filet stellt bei allen Tierarten das edelste Fleischstück dar. Da macht auch das Straussen Fan-Filet keine Ausnahme. Der Cut stammt aus einer vom Strauß nur wenig geforderten Körperregion, wodurch es sehr mager und zart ist. Noch mehr als bei den üblichen Filets gilt es beim mageren Straußen Fan-Filet ein Übergaren zu vermeiden. Die Kerntemperatur für das Filet vom Strauß beträgt 56 bis 58°C. Dann ist es noch zart und saftig. Darüber kann es schnell übergart werden.

Känguru Rücken Loin-Filet

Als edles Teilstück aus dem Rücken des Kängurus präsentiert sich das Känguru Loin-Filet. Es ist sehr mager und besonders zart. Auf dem Grill sollte es indirekt gerillt werden. Auch bei diesem exotischen Fleischschnitt besteht eine hohe Gefahr es zu übergaren. Deswegen sollten die Kerntemperaturen beobachtet werden. Rare ist es zwischen 47 und 50°C, Medium Rare bei 50 bis 53°C und Medium zwischen 54 und 56°C. Ab 58°C ist es Well Done, aber auch schnell übergart.

Känguru Steak

Steaks vom Känguru stammen meistens von der Hüfe des Tieres. Sie bestehen ohne Knochen und der Geschmack ist ähnlich dem von Wild. Auch die Steaks sind recht mager und sollten nicht über eine Kerntemperatur von 59°C (Medium) gegrillt werden. Wer vorsichtig sein will grillt nur bis Medium Rare, was zwischen 52 und 55°C Kerntemperatur liegt. Well Done ist es bei 60 bis 62°C, dann aber schnell zu trocken und zäh.

Krokodil Schwanz-Filet (Tail-Filet)

Das Tail-Filet vom Krokodil erinnert geschmacklich an eine Mischung aus Pute und Fisch. Da die Gefahr von Salmonellen nicht so groß wie bei Geflügel ist, kann es auch sehr gut Medium gegrillt werden. Es hat einen etwas höheren Fettanteil wie Känguru oder Strauß, wodurch es nicht so kniffelig auf dem Grill ist. Es ist sozusagen auch ein gutes Einsteiger-Fleisch für exotisches Grillgut. Bei dem Tail-Filet ist ein Grillen bis Well Done kein Problem, was 68 bis 72°C Kerntemperatur entspricht.

Krokodil Tournedos

Aus dem Schwanz-Filet (Tail-Filet) des Krokodil lassen sich auch kleine Scheiben schneiden, die Krokodil Tournedos. Auch sie vertragen das Grillen bis Well Done bei einer Kerntemperatur zwischen 68 bis 72°C.

 

Die unterschiedlichen exotischen Tierarten und ihre wesentlichen Cuts

Strauß, Foto durch unseren Freund Stefan Gläske (DANKE!)

Exotisches Grillfleisch wie Strauss, Känguru und Krokodil werden meistens aus Afrika und Australien importiert. Mittlerweile gibt es jedoch auch Strauss aus deutschen Farmen. Die Qualitäts- und Hygienestandards sind auch bei dem exotischen Grillfleisch sehr hoch. Zum Kennenlernen der unterschiedlichen Fleischaromen empfehlen wir Dir beim ersten Mal die Cuts nicht zu marinieren. Einfach nur vor dem Grillen mit Macadamia-Öl einpinseln. Salze sie einfach nachdem sie gar sind und lerne den natürlichen Fleischgeschmack kennen. Bei diesem Grillgut handelt es sich um echte Delikatessen für den Grill. So ein Geschmacks-Highlight wird Dir in Erinnerung bleiben. Wahrscheinlich hast Du nach den ersten Erfahrungen mit dem exotischen Grillfleisch Lust auf viele Wiederholungen.

Cuts vom Strauss

Straußenfleisch sollte unbedingt ausprobiert werden. Es lässt sich hervorragend auf dem Grill zubereiten. Die Zartheit von diesem exotischen Grillfleisch ist beeindruckend und der Geschmack einzigartig. Es ist reich an Eiweiß und arm an Cholesterin – für ein gesundes Grillen perfekt! Als Cut vom Strauss empfehlen wir:

  • Steak
  • Fan Filet

Cuts vom Känguru

Känguru Grillfleisch ist rot und sehr gesund. Es ist mager und enthält viel Eiweiß und Eisen. Mit diesen folgenden Cuts vom Känguru machst Du bei richtiger Zubereitung nichts falsch. Es lohnt sich wirklich diese Cuts auf dem Grill auszuprobieren. Beliebte Känguru Cuts sind:

  • Rücken Loin Filet
  • Steak

Krokodil, Foto durch unseren Freund Stefan Gläske (DANKE!)

Cuts vom Krokodil

Wirklich sehr exotisch sind die Cuts von einem Krokodil. Viele Genießer vergleichen den Geschmack mit dem von Geflügel. Aber probiere einfach selbst aus. Für uns ist das Aroma einzigartig und sehr köstlich. Suchst Du nach völlig neuen Geschmackserfahrungen wirst Du sicherlich auch begeistert sein vom Krokodil:

  • Schwanz Filet
  • Tournedos

 

Exotisches Grillfleisch ist für uns ein Thema, welches wir in weiteren Beiträgen noch näher bringen werden. Zu jeder von uns vorgestellten Tierart stellen wir Dir weitere Informationen, Rezepte und Tipps vor. Dabei vergessen wir weder die perfekte Marinade, noch die richtigen Beilagen. Damit keine Fragen von Dir offen bleiben müssen, beschäftigen wir uns dann auch mit der richtigen Zubereitung. Dazu gehören natürlich auch die Kernzeiten und entsprechende Anleitungen. Du darfst gespannt sein – exotisches Grillfleisch macht mit uns von grill-kenner.de richtig Spaß.

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